Die sonst 8,99 Euro teure App "Halbestunde: Klavier lernen" sichert ihr euch kurzzeitig kostenlos im App Store. Wir verraten, ob sich der Download lohnt.
Die App "Halbestunde: Klavier lernen" gibt es derzeit gratis im App Store. Regulär kostet die Anwendung 8,99 Euro. (Quelle: AntonioGuillemF /depositphotos.com)
Die iOS-App "Halbestunde: Klavier lernen" könnt ihr euch vorübergehend kostenlos herunterladen. Normalerweise schlägt das Programm mit 8,99 Euro zu Buche.
Das Programm hilft euch dabei, Lieder am Klavier einzuüben und setzt dabei auf ein gutes Lernprinzip.
In-App-Käufe oder Werbung gibt es nicht. wie lange die Gratisaktion läuft, ist nicht bekannt.
Im App Store ladet ihr euch aktuell viele eigentlich kostenpflichtige Apps und Handyspiele vorübergehend gratis herunter. Entwickler nutzen die Aktionen, um ihre Anwendungen bekannter zu machen und in den Downloadcharts nach oben zu klettern. Sie gewinnen so neue Nutzer - ihr hingegen spart mitunter einige Euro.
Aktuell könnt ihr euch unter anderem die Lern-App "Halbestunde: Klavier lernen" gratis herunterladen. Mit dem Hilfsprogramm könnt ihr Klavier spielen lernen und das soll mit der Software in Verbindung mit Handy oder Tablet besonders gut und einfach gelingen.
Dazu nutzt ihr die Kamera eures Apple-Gerätes und nehmt ein Foto von Klaviernoten auf. Die App digitalisiert diese im Anschluss. Nun könnt ihr das ausgewählte Stück anhören und euch die Noten auf eurem Bildschirm ansehen.
Ihr habt die Möglichkeit, das Tempo anzupassen und euch jede Hand einzeln anzuhören. Zusammen mit der App könnt ihr dann das Lied üben. Laut Entwicklern soll es weitere Updates geben, die euch beim Üben unterstützen.
Dazu soll ein Feedbackmodus gehören, der euch zeigt, an welchen Stellen ihr noch mehr üben müsst. Außerdem sollen Fehler im Bereich Ton und Rhythmus aufgezeigt werden.
Lohnt sich der Download?
Das Lernprinzip der App ist praktisch, vor allem die Möglichkeit, beide Hände unabhängig voneinander abspielen und das Tempo ändern zu können. Dank der großen Datenbank sollen Klavierstücke zuverlässig erkannt werden.
Wer schon immer Klavier spielen lernen wollte, sollte sich die App in jedem Fall einmal ansehen. So könnt ihr das Spielen mithilfe eurer Lieblingslieder erlernen, was häufig mehr Spaß bringt als das Einüben anderer Stücke.
Bei "Halbestunde: Klavier lernen" handelt es sich um eine Vollversion. Werbung oder In-App-Käufe mit weiteren Funktionen gibt es nicht. Für die Verwendung des Programms muss auf eurem iPhone oder iPad mindestens iOS 13.1 installiert sein.
Wie lange die Gratisaktion gilt, ist nicht bekannt. Bei Interesse solltet ihr euch die App also schnell herunterladen. Sichert ihr sie euch jetzt gratis, könnt ihr sie immer wieder kostenfrei downloaden, selbst wenn die App wieder zum Kauf angeboten wird.
Unsichtbare Filamente: Eine neue Kartierung zeigt die Verteilung der Dunklen Materie im Umfeld der Milchstraße – und enthüllt einige zuvor unbekannte Strukturen. Dazu gehören mehrere kleinere Filamente, die benachbarte Galaxien verbinden. Dieser genauere Blick auf die verborgenen Materieströme unserer kosmischen Umgebung könnte dazu beitragen, die Natur der Dunklen Materie aufzuklären, so die Astronomen im „Astrophysical Journal“.
Die Dunkle Materie ist im Kosmos ebenso allgegenwärtig wie geheimnisvoll. Denn woraus sie besteht und welche Merkmale sie besitzt, ist völlig unbekannt. Klar scheint nur, dass ihre Schwerkraft das Verhalten der normalen Materie und ihre Verteilung im Kosmos prägt. Wie jedoch die Dunkle Materie selbst verteilt ist, können Astronomen nur indirekt ermitteln, beispielsweise aus der Bewegung von Sternenströmen oder Galaxien.
Nahe Struktur kaum kartiert
„Ironischerweise ist es dabei einfacher, die Verteilung der Dunklen Materie in großer Ferne zu kartieren als in unserer Nachbarschaft“, erklärt Koautor Donghui Jeong von der Pennsylvania State University. „Denn in der fernen Vergangenheit war der Kosmos weniger komplex.“ Die meisten bisherigen Kartierungen der Dunkle-Materie-Verteilung beruhen deshalb auf der Beobachtung oder Simulation von Milliarden Lichtjahre entfernten Strukturen.
Wie aber die Dunkle Materie in der Umgebung unserer Milchstraße und der Lokalen Gruppe verteilt ist, ist bislang weitgehend unbekannt. Der Grund: Zum einen werden Teile der nahen Strukturen von der Milchstraße verdeckt, zum anderen wird die Bewegung von Galaxien auch von anderen Faktoren als der Dunklen Materie beeinflusst, wie Jeong und seine Kollegen erklären. Wenn man aber nur wenige Galaxien im Blick hat wie m nahen Kosmos, lassen sich diese Störfaktoren schwieriger herausrechnen.
Hilfe von der künstlichen Intelligenz
Um dieses Dilemma zu lösen, hat das Team um Jeong und Erstautor Sungwook Hong von der Universität Seoul einen neuen Ansatz genutzt: Sie spannten eine künstliche Intelligenz für die Kartierung ein. Zunächst trainierten sie dieses lernfähige Programm an einem Satz von Simulationen, die Merkmale und Verteilung von Galaxien, interstellarer Materie und auch Dunkler Materie abbilden. Dabei legten die Forscher den Schwerpunkt auf Datensätze, die viele der Milchstraße ähnliche Galaxien und ihr Umfeld enthielten.
Anhand dieser Trainingsdaten lernte das künstliche neuronale Netzwerk, wie die Entfernung, Leuchtkraft und Eigenbewegung von Galaxien mit der Dichte und Präsenz Dunkler Materie in ihrem Umfeld zusammenhängen. „Das System kann nun auf Basis des Gelernten auch in neuen Daten detaillierte Strukturen erkennen und einige Lücken schließen“, erklärt Jeong.
Für die eigentliche Kartierung erhielt die KI dann Daten des Cosmicflow-3-Galaxienkatalogs zu 17.647 Galaxien im Umkreis von 65 Millionen Lichtjahren um die Milchstraße. Aus diesen Informationen ermittelte das System die Verteilung und Dichte der Dunklen Materie in unserem lokalen Umfeld.
Blick auf „dunkle“ Filamente
Die mittels KI erstellte Karte enthüllt nun erstmals, wie die Dunkle Materie in unserem lokalen Universum verteilt ist. „“Das auffallendste Merkmal, das wir aufgedeckt haben, ist die filamentäre Struktur des lokalen kosmischen Netzwerks“, sagen die Forscher. Die Karte zeigt deutlich, dass die Dunkle Materie in einer netzartigen Struktur um uns herum verteilt ist. Ihre lokale Verteilung ähnelt damit derjenigen, die auch im fernen, frühen Universum beobachtet werden kann.
„Eine solche Karte des lokalen kosmischen Netzwerks zu haben, eröffnet ein ganz neues Kapitel kosmologischer Studien“, sagt Jeong. „Denn wir können nun erforschen, wie die lokale Verteilung der Dunklen Materie mit anderen astronomischen Daten zusammenhängt, wie beispielsweise bestimmten Strahlungsemissionen.“
Das wiederum könnte Aufschluss geben über die noch immer rätselhafte Natur der Dunklen Materie. So können sich die Teilchen der Dunklen Materie einer Hypothese zufolge gegenseitig unter Abgabe von Röntgen- oder Gammastrahlung auslöschen. Sollte das stimmen, müsste diese Strahlung in Gebieten mit hoher Dichte der Dunklen Materie entsprechend höher sein – die neue Kartierung ermöglicht diesen Abgleich nun.
Die neue Karte gibt zudem Einblick in die Dynamik und die gravitativen Verbindungen vieler sichtbarer Objekte im lokalen Kosmos. Sie zeigt beispielsweise zahlreiche schon bekannte Großstrukturen wie den Lokalen Void, eine relative leere Zone im All, an deren Rand unsere Milchstraße liegt. „Die Geschwindigkeitsdaten zeigen, wie sich Material vom Lokalen Void zu den nahegelegenen Filamentstrukturen und Galaxienhaufen bewegt“, erklären die Forscher.
Auch einige der großen Filamente des lokalen komischen Netzwerks werden in der neuen Karte sichtbar. Zu diesen gehört eine bereits 2015 entdeckte Brücke aus Dunkler Materie zwischen der Lokalen Gruppe und dem Virgo-Superhaufen, aber auch der Fornax Wall, ein mehrere Galaxienhaufen verbindendes Filament. Nach Angaben der Astronomen belegt dies, dass die neue 3D-Karte die Wechselwirkungen und Dynamiken der sichtbaren und unsichtbaren Materie gut erfasst.
Unerkannte Strukturen
Spannend jedoch: Die Kartierung enthüllt auch einige neue, zuvor unerkannte Strukturen. Dazu gehören mehrere kleinere Brücken aus Dunkler Materie, die benachbarte Galaxien miteinander verbinden. „Mithilfe der neuen Karte wissen wir nun, wo diese Filamentstrukturen liegen und können diese verborgenen Brücken zwischen den Galaxien dadurch direkt untersuchen“, sagt Jeong.
Ebenfalls neu ist eine erst jetzt entdeckte Gleichrichtung der Zwerggalaxien, Kugelsternhaufen und Sternenströme im Umfeld der Milchstraße mit der lokalen Ebene. Diese umfasst einen tellerförmigen Bereich von rund 20 Millionen Lichtjahren Durchmesser, in dem die Milchstraße und die Andromedagalaxie von zwölf großen Galaxien umringt wird.
Die Kenntnis dieser Strukturen und Auffälligkeiten kann nun weiteren Aufschluss darüber geben, wie unsere kosmische Umgebung zu dem wurde, was sie heute ist. „Weil die Dunkle Materie die Dynamik des Universums dominiert, bestimmt sie auch unser Schicksal“, sagt Jeong. Wenn wir demnach die Gesetzmäßigkeiten hinter ihrer heutigen Verteilung kennen, können wir die Zeit virtuell zurückdrehen und die Geschichte unserer kosmischen Nachbarschaft ergründen. (Astrophysical Journal, 2021; doi: 10.3847/1538-4357/abf040)
Verborgene Brücken aus Dunkler Materie - Kartierung enthüllt Verteilung der Dunklen Materie im Umfeld der Milchstraße - scinexx.de - scinexx | Das Wissensmagazin Read More
MENLO PARK (dpa-AFX) - Für WhatsApp-Nutzer wird es vorerst keine Folgen haben, nicht den neuen Datenschutz-Bestimmungen des Chatdienstes zuzustimmen. Es gebe aktuell keine Pläne, den Funktionsumfang für sie einzuschränken, sagte ein Sprecher der Facebook-Firma (Facebook) am Freitag den Technologieblogs "The Next Web" und "The Verge". WhatsApp wolle dies nach Beratungen mit Behörden und Experten klarstellen. Stattdessen werde man diese Nutzer "von Zeit zu Zeit" an das Update erinnern.
WhatsApp hatte die neuen Datenschutz-Bestimmungen vor rund zwei Wochen in Kraft gesetzt. Dabei hieß es, dass Nutzern, die dem Update nicht zustimmen, nach einigen Wochen mit Warnhinweisen der schrittweise Verlust wichtiger Funktionen drohe. "Es ist derzeit nicht geplant, diese Erinnerungen dauerhaft zu machen oder die Funktionalität der App einzuschränken", heißt es nun auch in den Fragen und Antworten von WhatsApp zu den neuen Bestimmungen. "Es werden aufgrund der Aktualisierung am 15. Mai weder Accounts gelöscht, noch die Funktionalität von WhatsApp eingeschränkt."
Nach bisherigen Ankündigungen sollten die Nutzer mit der Zeit etwa den Zugriff auf ihre Chatliste verlieren, wie WhatsApp in einem Blogeintrag erläuterte. Zunächst sollte man zwar noch eingehende Audio- und Videoanrufe annehmen und über die Benachrichtigungen auch Chat-Nachrichten beantworten können. Einige weitere Wochen später würde WhatsApp dann weder Anrufe noch Nachrichten an ihre Smartphones schicken, lautete die Ansage. Wie lange es bis dahin dauern würde, blieb stets offen.
WhatsApp hatte stets betont, dass mit der Aktualisierung keine erweiterte Datenweitergabe an Facebook verbunden sei. Bei den Änderungen gehe es vor allem darum, bessere Möglichkeiten für Kommunikation mit Unternehmen zu schaffen. Auch an der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mit der Chat-Inhalte nur für die teilnehmenden Nutzer im Klartext sichtbar sind, werde nicht gerüttelt.
Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar schritt dennoch ein und erließ Mitte Mai vorsorglich eine Anordnung, mit der Facebook die Verarbeitung von WhatsApp-Daten deutscher Nutzer untersagt wurde. Sie gilt für drei Monate, weil in Europa für Facebook die irische Datenschutz-Behörde zuständig ist. WhatsApp entgegnete, die Anordnung basiere "auf einem grundlegenden Missverständnis von Ziel und Folgen des Updates".
WhatsApp hatte schon bei der Ankündigung im Januar zurückgewiesen, dass man mehr Daten mit der Mutter teilen werde. Die Einführung der neuen Bestimmungen wurde aber nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um mehr als drei Monate auf den 15. Mai verschoben.
Zugleich betonte WhatsApp selbst, dass der Nachrichtenaustausch mit Unternehmen anders laufe als mit Familie oder Freunden. "Wenn du mit einem Unternehmen über Telefon, E-Mail oder WhatsApp kommunizierst, kann es die Informationen aus diesen Interaktionen mit dir für eigene Marketingzwecke verwenden. Dies kann auch Werbung auf Facebook einschließen", hieß es in einer Erläuterung. Nun sollen Nutzer auf die neuen Bestimmungen hingewiesen werden, wenn sie "mit einem Unternehmen kommunizieren wollen, das Unterstützung von Facebook erhält", hieß es in der Stellungnahme an "The Next Web".
Außerhalb der EU fließen schon seit 2016 einige WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook, zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten./so/DP/zb
Die Nachfrage nach Grafikkarten ist so groß, dass manche Topmodelle teilweise viermal mehr kosten als vor einem Jahr. Ist das überhaupt erlaubt? Und wann ist wieder mit besseren Preisen zu rechnen?
Pressekonferenz von AMD: Neue Karten sind oft schnell vergriffen
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JAMES ATOA / imago images/UPI Photo
Wer seinen Rechner derzeit mit einer flotten Grafikkarte aufmotzen will, wird meist bitter enttäuscht. Das Problem: Die meisten neuen Kartenmodelle sind entweder vergriffen oder die Händler verlangen unverschämt hohe Preise dafür. Die Kosten für leistungsstarke Grafikkarten haben sich innerhalb des vergangenen Jahres teilweise vervierfacht, das zeigt eine Auswertung des Preisvergleichsportals Idealo. Demnach hat es vor allem bei Topmodellen »Preisanstiege von bis zu 294 Prozent« gegeben.
So kostete etwa die Grafikkarte des Modells Radeon RX 5700 XT Red Devil laut Idealo vor einem Jahr noch 444 Euro. Mittlerweile liegt ihr Preis bei etwa 1800 Euro. Doch auch bei Einstiegsmodellen und Mittelklassekarten gibt es dem Portal zufolge einen Preistrend nach oben: Im Durchschnitt kosten Grafikkarten 136 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.
Nils Raettig vom Spielemagazin »Gamestar« hält dieses Frühjahr für einen denkbar schlechten Zeitpunkt, um den heimischen Gaming-Rechner aufzurüsten. »Man sollte sich gut überlegen, ob man derzeit wirklich dringend eine neue Grafikkarte braucht«, sagt der Hardware-Redakteur dem SPIEGEL. Auch wenn es sich bei dem Modell mit dem vierfach höheren Preis eher um einen Extremfall handle, sei eine Verdoppelung oder sogar Verdreifachung der Kosten durchaus üblich. »Auch die seriösen Händler passen sich der Marktsituation an und verlangen höhere Preise«, sagt Raettig.
Sind das Wucherpreise?
Für derzeit bemerkenswert hoch hält die Preise auch Oliver Buttler von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Rechtlich gesehen handle es sich aber nicht um Wucherpreise, sagt er dem SPIEGEL: »Die Händler dürfen das.« Zwar sei eine Bedingung für Wucher erfüllt, nämlich dass mindestens der doppelte Preis verlangt wird. »Aber ich sehe keine Notlage darin, dass schnelle Grafikkarten für Videospiele knapp werden.« Eine solche Notlage wäre eine weitere Bedingung.
Im konkreten Fall handle es sich um eine Angebot-und-Nachfrage-Situation, die zulasten der Kunden geht, sagt der Verbraucherschützer. »Es ist ärgerlich, aber juristisch ist das in Ordnung.«
Eingespannt fürs Kryptoschürfen
Ein Grund für die Mondpreise sind unter anderem Kryptowährungen. Denn leistungsfähige Grafikkarten sind nicht nur wichtig für hohe Bildraten beim Videospielen, sondern helfen auch dabei, Digitalwährungen zu schürfen. Grafikkarten von Herstellern wie Nvidia und AMD werden aufgrund der schnellen Hashwert-Berechnung massenweise in sogenannte Mining-Farmen eingespannt. Spieler werfen den US-Unternehmen daher vor, sie und ihr Hobby im Stich gelassen zu haben.
Nvidias Geschäft läuft derweil blendend. Das Unternehmen hat einen Rekordumsatz von 5,7 Milliarden Dollar für das erste Quartal des Geschäftsjahres gemeldet, der zu einem Großteil auf den Verkauf von Grafikprozessoren für Spieler zurückzuführen ist. Mit ihnen hat Nvidia 2,76 Milliarden Dollar umgesetzt – doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Mit im Februar veröffentlichten Mining-Karten ohne Bildschirmanschluss hat das Unternehmen etwa 155 Millionen Dollar verdient.
Ob der Plan mit den gedrosselten Karten aufgeht, wird sich zeigen. »Ich bin noch skeptisch, ob das die Situation für Spieler verbessern wird«, sagt Hardware-Experte Raettig. »Es kann durchaus sein, dass sich das Mining auch noch mit gedrosselter Leistung lohnt.«
Auch sind Digitalwährungen nicht die einzigen Preistreiber. Der Mangel an Mikrochips und der PC-Nachfrageboom in Coronazeiten haben Angebot und Nachfrage weit auseinanderdriften lassen. Da hilft es auch nicht, dass AMD mit seinen Modellen nach vielen Jahren wieder mit Nvidia mithalten kann.
Das Ausweichen auf Konkurrenzkarten ist laut Raettig auch kein wirklicher Ausweg: »Die Preiserhöhungen sind über alle Modelle hinweg zu beobachten«, sagt er. Wer keine Lust habe, mehr als tausend Euro für eine Grafikkarte auszugeben, für den sei der Gebrauchtmarkt zwar eine Option, so Raettig: »Aber auch da ist alles überteuert.«
Seiner Meinung nach wird sich die Lage so schnell nicht wieder ändern. »Ich gehe davon aus, dass es noch das ganze Jahr so bleibt«, vermutet Raettig, »und auch im nächsten Jahr könnte die Situation noch schwierig sein.«
Eine neue Karte der Dunklen Materie im Universum wirft mehr Licht auf mehrere bisher unbekannte filamentöse Strukturen, die Galaxien miteinander verbinden.
Die Karte, die von einem internationalen Team, zu dem auch ein Astrophysiker aus Penn State gehört, mithilfe von maschinellem Lernen entwickelt wurde, könnte Studien über die Natur der Dunklen Materie, die Geschichte und die Zukunft unseres Universums ermöglichen.
Was ist dunkle Materie?
Dunkle Materie ist eine schwer fassbare Substanz, die 80% des Universums ausmacht. Es bietet auch das "Skelett" dessen, was Kosmologen die kosmisches Netzwerk, die großräumige Struktur des Universums, die mit ihrem Einfluss der Gravitation die Bewegung von Galaxien und anderem kosmischen Material bestimmt.
Die Verteilung der Dunklen Materie ist jedoch derzeit nicht bekannt. Wir wissen immer noch nicht, wie man es direkt misst.
Die Forscher schließen seine Verteilung aufgrund seines Gravitationseinflusses auf andere Objekte im Universum, wie z. B. Galaxien.
So weit so nah
Ironischerweise ist es einfacher, die Verteilung der Dunklen Materie viel weiter zu untersuchen, "weil sie die sehr ferne Vergangenheit widerspiegelt, die viel weniger komplex ist", sagt er. Donghui Jeong, außerordentlicher Professor für Astronomie und Astrophysik an der Penn State und Autor der Studie.
„Im Laufe der Zeit hat die Komplexität des Universums zugenommen, da die großräumige Struktur des Universums gewachsen ist, sodass es von Natur aus schwieriger ist, dunkle Materie lokal zu messen.“
Frühere Versuche, das kosmische Netz zu kartieren, begannen mit einem Modell des frühen Universums. Aus diesem Modell wurde dann die Entwicklung über Milliarden von Jahren simuliert. Eine rechenintensive Methode, die bisher keine ausreichend detaillierten Ergebnisse liefert.
Jagd nach der Struktur von Galaxien
In der neuen Studie gingen die Forscher einen ganz anderen Weg. Mit maschinellem Lernen entwickelten sie ein Modell, das Informationen über die Verteilung und Bewegung von Galaxien nutzt, um die Verteilung der Dunklen Materie vorherzusagen.
Die Forscher bauten und trainierten ihr Modell mithilfe einer Vielzahl von Galaxiensimulationen Illustris-TNG, die Galaxien, Gas, andere sichtbare Materie und dunkle Materie umfasst. Das Team wählte gezielt simulierte Galaxien aus, die mit denen der Milchstraße vergleichbar sind, und identifizierte schließlich, welche Eigenschaften der Galaxien benötigt werden, um die Verteilung der Dunklen Materie vorherzusagen.
Simuliertes Erlebnis
„Wenn bestimmte Informationen bereitgestellt werden, kann das Modell die Lücken im Wesentlichen auf der Grundlage seiner bisherigen Beobachtungen schließen“, sagt Jeong.
„Die Karte unserer Modelle passt nicht perfekt zu den Simulationsdaten, aber wir können immer noch sehr detaillierte Strukturen rekonstruieren. Wir fanden heraus, dass die Einbeziehung der Bewegung von Galaxien sowie ihrer Verteilung die Qualität der Karte drastisch verbessert und uns ermöglicht hat, mehr Details zu sehen.
Diese Dichtekarten, jeweils ein Querschnitt in unterschiedlichen Größen, reproduzieren bekannte und markante Merkmale des Universums (rot) und zeigen auch kleinere fadenförmige Merkmale (gelb), die als versteckte Brücken zwischen Galaxien fungieren.
"Eine lokale Karte des kosmischen Netzes zu haben, öffnet ein neues Kapitel in der kosmologischen Studie", sagte Jeong. „Wir können untersuchen, wie die Verteilung der Dunklen Materie mit anderen Emissionsdaten zusammenhängt, was uns helfen wird, die Natur der Dunklen Materie zu verstehen. Und wir können diese filamentösen Strukturen, diese versteckten Brücken zwischen Galaxien, direkt studieren“.
Zum Beispiel wurde vorgeschlagen, dass sich die Milchstraße und die Andromeda-Galaxie langsam aufeinander zubewegen könnten, aber es ist unklar, ob sie über viele Milliarden Jahre hinweg kollidieren könnten. Die Untersuchung der Filamente der Dunklen Materie, die die beiden Galaxien verbinden, könnte wichtige Einblicke in ihre Zukunft liefern.
"Da dunkle Materie die Dynamik des Universums dominiert, bestimmt sie im Grunde unser Schicksal", sagte Jeong. „Wir können also einen Computer bitten, die Karte für Milliarden von Jahren zu entwickeln, um zu sehen, was im Lokaluniversum passieren wird. Und wir können das Modell in der Zeit zurückentwickeln, um die Geschichte unserer kosmischen Nachbarschaft zu verstehen.
Die Forscher glauben, dass sie die Genauigkeit ihrer Karte verbessern können, indem sie mehr Galaxien hinzufügen.
Geplante astronomische Durchmusterungen, zum Beispiel mit dem James Web Space Telescope, werden unsere Galaxien immer detaillierter machen.
Nun muss das kürzlich veröffentlichte Apple Airtag zeigen, was es in der Praxis leistet und ob sich der Kauf des 35 Euro teuren Gadgets lohnt.
Design
Das Apple Airtag kommt in einer flachen Verpackung und durch aufgeklebte Folie geschützt beim Kunden an. Außer dem Tracker befinden sich lediglich eine Anleitung in der Verpackung.
Das kleine Bluetooth-Gadget hat einen Durchmesser von 32 mm und eine Höhe von 8 mm, was etwa der Größe anderer Tracker entspricht. Das Gewicht beträgt elf Gramm; etwas leichter als beispielsweise der Tile Pro (Testbericht) mit 14 Gramm.
Die Oberseite des Airtags besteht aus einer verspiegelten Metalloberfläche mit dem mittig platzierten Apple-Logo. Die weiße Rückseite aus mittelmäßig hochwertigem Kunststoff ist allerdings weit weniger ansehnlich. Sie versprüht den Charme eines Whiteboard- oder Kühlschrankmagneten. Optik und Haptik sind zwar in Ordnung, so wirklich hochwertig wirkt das Konstrukt dennoch nicht.
Was uns im Vergleich zu allen bisher getesteten Geräten sofort auffällt, ist das Fehlen einer Befestigungsmöglichkeit. Andere Tracker verfügen immer über eine Öse zur Befestigung am Schlüsselbund oder wenigstens über eine Klebefläche – beim Airtag ist eine Anbringung erst mit zusätzlichem Zubehör möglich. Mehr dazu im Abschnitt Zubehör.
Funktionen
Keyfinder helfen bei der Ortung verlorener Gegenstände und dies funktioniert beim Airtag nicht anders als bei anderen Trackern. Die Unterschiede liegen im Detail.
Zur Nutzung wird der Keyfinder zunächst per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden; und dieses muss in beim Airtag ein iPhone sein. Während andere Tracker im Appstore oder Playstore herunterladbare Software nutzen, setzt Apple auf die herstellereigene Wo-ist-Anwendung (vergleichbar mit der Gerätesuche von Android), mit deren Hilfe sich auch die Standorte von iPhone oder iPad anzeigen lassen. Für Android-Nutzer sind die Airtags somit nicht verwendbar - der erste große Unterschied zu anderen Keyfindern.
Sind iPhone und Airtag einmal verbunden, kann der Nutzer innerhalb der Bluetooth-Reichweite per App einen akustischen Alarm am Tracker auslösen und ihn so bequem wiederfinden. Eine Rückwärtssuche, bei der man das Smartphone per Tracker klingeln lassen kann, ist beim Airtag allerdings nicht möglich. Bei den Trackern von Tile ist diese Funktion beispielsweise vorhanden.
Zudem speichert das iPhone die GPS-Position, an der Airtag und Smartphone zuletzt Kontakt hatten. Das hilft beim Auffinden von Gegenständen, die sich außerhalb der Bluetooth-Reichweite befinden. Allerdings hilft diese Funktion nur, wenn sich der Gegenstand nicht bewegt.
Die dritte wichtige Funktion ist deshalb die sogenannte Commuity-Suche. Diese ermöglicht das Auffinden des Trackers mithilfe von anderen Nutzern. Sobald ein Apple-Gerät mit der Wo-ist-App in Reichweite eines beliebigen Airtags kommt, sendet es dessen Position an einen Server, der sich wiederum beim Besitzer des Transponders meldet. Hat man seinen Tracker beispielsweise im Bus liegen lassen, würde die App normalerweise lediglich die genutzte Bushaltestelle als letzten Kontaktpunkt anzeigen. Dank anderer iPhone-Nutzer wird die Position des Airtags aber auch während der Weiterfahrt regelmäßig aktualisiert.
Praxistest
Die Einrichtung des Airtags ist, typisch Apple, völlig unkompliziert und innerhalb weniger Minuten erledigt. Nach dem Entfernen der Schutzfolie wird der Batteriekontakt geschlossen und das Airtag schaltet sich ein. Innerhalb weniger Sekunden bekommen wir eine Meldung auf dem daneben platzierten IPhone und beginnen mit der Einrichtung des Trackers. Letztlich stimmen wir dazu nur dem Binden und der Nutzung der Wo-ist-App zu und vergeben einen Gerätenamen. Dieser sollte beschreiben, was man eigentlich sucht, wie beispielsweise Schlüsselbund, Rucksack oder Kopfhörer.
Anschließend bekommen wir das Airtag in der Wo-ist-App angezeigt. Befindet sich der Tracker in Bluetooth-Reichweite, können wir direkt einen Alarm am Airtag auslösen. Das Piepen ist zwar nicht sehr laut (etwa 60 dB aus einem Meter Entfernung), hilft aber zumindest in ruhiger Umgebung beim Wiederfinden. Aktuelle iPhones aus Serie 11 und 12 ermöglichen zudem die Suche per grafischer Richtungsanzeige mithilfe von UWB (Ultra Wide Band). Das iPhone zeigt dann die genaue Richtung und Entfernung zum Tracker an. Bei einer Annäherung unter einem Meter Entfernung beginnt das iPhone dann zu vibrieren. Je näher wir dem Tracker kommen, desto stärker wird die Vibration. Diese Art der Suche hilft vor allem in lauter Umgebung. Bei der Suche in Wohnung oder Büro halten wir die Funktion für unnötig. Das Suchen per Alarm erscheint uns im Normalfall ausreichend und einfacher. Zudem klappt die Suche per Richtungspfeil nicht immer ganz zuverlässig. Während wir bei einigen Versuchen Reichweiten von 12 Metern und mehr erreicht haben, meckerte das iPhone manchmal bei zwei Metern Entfernung über eine schlechte Verbindung und verweigerte die Anzeige. Das Auslösen des Alarms klappt hingegen problemlos schon bei zehn Metern Entfernung und mehr.
Alternativ können wir den letzten bekannten Standort per Kartenansicht überprüfen. Dieser wird selbst dann aktualisiert, wenn sich andere iPhone-Nutzer in der Nähe des Trackers aufhalten. Und genau hier liegt der große Vorteil des Airtags. Kein anderer Tracker konnte bisher mit der Community-Suche überzeugen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass deren gemeinsame Suchfunktion nur mit Geräten mit der herstellerspezifischen Tracker-App funktioniert. Und die Anzahl der Nutzer ist schlicht zu gering, um eine vernünftige Abdeckung zu gewährleisten. Zum besseren Verständnis: Im gesamten Süd-Osten Münchens sind derzeit gerade einmal knapp über 200 andere Nutzer von Tile-Schlüsselfindern unterwegs – das ist für eine große Stadt ernüchternd wenig. Auf dem Land dürfte die Abdeckung noch deutlich dünner ausfallen. Bis hier mal ein anderer Nutzer am Tracker vorbeikommt, dürfte viel Zeit vergehen.
Und genau hier spielt Apple seinen Trumpf aus: Die Airtags werden von allen Apple-Geräten mit der Wo-ist-App getrackt und diese sind bekanntermaßen weitverbreitet. Das Tracking durch andere Nutzer funktioniert beim Airtag durch die weite Verbreitung von iOS-Geräten deutlich besser als bei allen anderen getesteten Geräten. Wir hatten genau diesen Punkt in der Vergangenheit oft kritisiert. Diese Keyfinder-Hersteller müssten einen gemeinsamen Standard nutzen, um eine ausreichend hohe Anzahl an Nutzern für eine gemeinsame Suche zu ermöglichen. So aber ist das Apple Airtag der einzige Schlüsselfinder, bei dem das Tracking beweglicher Objekte tatsächlich sinnvoll funktioniert – zumindest an belebten Plätzen.
In der Praxis lässt sich das Tag zwar auch in einer Großstadt nicht ganz in Echtzeit tracken, eine ungefähre Verfolgung von Bewegungen ist mit einem geringen Zeitversatz (von etwa 10 bis 20 Minuten) trotzdem möglich. Ein missbräuchliches Tracking von Dritten ist somit leider nicht ganz ausgeschlossen. Zwar hat Apple hier vorgesorgt, allerdings vor allem für iOS-Nutzer. Befindet sich ein Tacker außerhalb der Reichweite des Eigentümers und bewegt sich gleichzeitig für einen längeren Zeitraum mit einem fremden iPhone, so warnt dieses den Besitzer und zeigt, wie man das Airtag durch Entnahme der Batterie deaktivieren kann. Android-Handys warnen Ihre Besitzer nicht vor fremden Tracking-Versuchen. Zwar beginnt das Airtag sich nach drei Tagen außerhalb der Reichweite des gekoppelten iPhones auf sich aufmerksam zu machen, in der Praxis dürfte dies aber nicht ausreichen. Der Tracker piept nämlich nur knapp 15 Sekunden lang und schweigt dann wieder. Wer keine Ahnung davon hat, was da eigentlich piept, wird den heimlich im Rucksack platzierten Tracker wahrscheinlich eher durch Zufall finden als durch das kurze Piepskonzert.
Im Praxistest haben wir neben der Rückwärtssuche auch eine Position-Teilen-Funktion vermisst. Wer das Airtag beispielsweise am gemeinsam genutzten Schlüsselbund befestigt hat, kann dessen Position nicht mit anderen Personen teilen. Bei anderen Trackern ist dies in der Regel problemlos möglich.
Wer will, kann den Status seines Airtags auf Verloren setzen. Andere iPhone-Besitzer können dann mithilfe der Wo-ist-App die Anschrift des Eigentümers auslesen und so Kontakt aufnehmen. Android-Nutzer haben diese Möglichkeit nicht.
Zubehör
Wie bereits anfangs erwähnt lässt sich das Airtag ohne Zubehör gar nicht erst an anderen Gegenständen befestigen – eigentlich unverständlich, denn genau dafür ist das Gerät ja gedacht.
Wer seinen Tracker nicht gerade in der Notebooktasche oder seiner Handtasche nutzen will, braucht also zusätzliches Zubehör, um den Tracker beispielsweise am Schlüsselbund zu befestigen. Entsprechende Cases, Hüllen und Taschen gibt es in zahllosen Varianten ab unter zehn Euro.
Am günstigsten sind einfache Hüllen mit Schlüsselring aus Silikon oder Kunstleder. Diese gibt es in vielen Farben und Designs. Ein Fünfer-Paket gibt es ab circa 17 Euro. Minimal teurer sind Hüllen aus Metall oder Leder, etwa ein mit Glitzersteinen verzierte Anhänger für zehn Euro. Wer sein Airtag nutzen will, um die Katze im Keller aufzuspüren, der bekommt auch Hüllen für die Befestigung am Halsband. Auf Thingiverse finden sich zudem einige kostenlose 3D-Druckvorlagen, um den Tracker beispielsweise am Fahrradsattel oder dem Airpod-Ladecase zu befestigen.
Preis
Einzeln kostet das Airtag derzeit 35 Euro. Ein Vierer-Paket schlägt mit etwa 116 Euro zu Buche. Damit ist das Modell zwar teurer als billige China-Tracker (Vergleichstest), aber ähnlich teuer wie andere namhafte Keyfinder von Tile & Co. Um das Airtag in der Praxis vernünftig verwenden zu können, kommen hier allerdings noch ein paar Euro für eine entsprechende Hülle dazu. Weitere Kosten für das Tracking fallen nicht an.
Fazit
Das Apple Airtag ist der Schlüsselfinder mit der aktuell besten Community-Suche auf dem Markt. Das Verfolgen von sich bewegenden Trackern durch Dritte funktioniert zuverlässig und deutlich besser als bei allen anderen Keyfindern, die wir bisher getestet haben.
Bei der Suche von nicht bewegenden Objekten ist das Airtag letztlich aber identisch zu anderen Keyfindern. Hier macht das Gerät zwar einen guten Job, kann sich aber nicht von der Konkurrenz absetzen.
Außerdem ist das Airtag lediglich zu iOS-Geräten kompatibel und auch sonst sind wir nicht restlos überzeugt. Da ist zum einen die fehlende Rückwärtssuche, um mithilfe des Schlüssels das Smartphone zu finden. Auch die fehlende Möglichkeit einen Standort mit anderen Personen zu teilen, fehlt uns beim Gerät von Apple. Wirklich ärgerlich finden wir, dass der Hersteller keine passende Hülle mit Befestigungsmöglichkeit beilegt. Ein Unding und typisch Apple, um den Nutzern noch ein paar Euro mehr aus der Tasche zu siehen!
Für iPhone-Besitzer ist das Airtag aber zweifelsfrei der beste erhältliche Tracker auf dem Markt. Insbesondere die einfache Einrichtung und die gut funktionierende Community-Suche sprechen für den Keyfinder von Apple.