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Tuesday, June 1, 2021

Shitstorm: Nutzer klagen, "Horizon"-Protagonistin sei "nicht weiblich" genug - DER STANDARD

Vergangene Woche wurde ein neuer Trailer der "Horizon"-Fortsetzung gezeigt. Mit ihm erhielten Fans einen 15-minütigen Einblick in das Gameplay von "Horizon Forbidden West". Unterdessen beklagten sich Nutzer im Internet über das Aussehen der Protagonistin Aloy und meinen, die Heldin sei "nicht feminin" genug, was auf sozialen Medien einen Shitstorm lostrat.

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AMD-Grafik in Tesla-Autos und Samsung-Chips - heise online

Trend: Elektrochromatische Sonnenbrillen stehen vor dem Durchbruch - NETZWELT

WEARABLES

Die smarte Sonnenbrille Ampere Dusk kann ihre Gläser auf Knopfdruck oder per App stufenlos tönen. Nebenbei kann man mit ihr auch telefonieren und Musik hören.

Die Tönung der Dusk-Brille könnt ihr per App regeln.
Die Tönung der Dusk-Brille könnt ihr per App regeln. (Quelle: Indiegogo)
  • Das Unternehmen Ampere bietet eine Sonnenbrille mit elektrochromatischen Gläsern.
  • Den Grad der Tönung könnt ihr per App selbst bestimmen.
  • Die Brille ist zu Apple AirTag kompatibel und bietet eingebaute Lautsprecher.

Smarte Brillen wie die von uns getestete Razer Anzu für Bildschirmarbeiter liegen im Trend. In dieser Kerbe schlägt auch Ampere mit dem Modell Dusk.

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Das Wearable verfügt über eingebaute Lautsprecher und ein Mikrofon, sodass ihr Anrufe entgegennehmen oder Musik hören könnt. Zudem ist im zum Lieferumfang gehörenden Etui ein Apple AirTag verbaut.

Vorteil gegenüber selbsttönenden Brillengläsern

Brillen mit selbsttönenden Gläsern sind schon länger auf dem Markt. Bei Sonnenlichteinfall vollzieht sich die Abdunklung automatisch. Das ist nicht immer praktisch und dauert mitunter lange.

Anders bei Dusk. Hier kommen elektrochromatische Gläser zum Einsatz, die sich auf Knopfdruck oder per App tönen. Das Prinzip kennt ihr vielleicht von selbst abdunkelnden Rückspiegeln im Auto. Ihr könnt den Grad der Tönung dabei selbst bestimmen und etwa auch in wenig beleuchteten Innenräumen auf "dunkel" schalten.

Drei per App hinterlegbare Tönungsgrad-Presets lassen sich am Brillenrahmen umschalten. Es dauert laut Hersteller nur 0.1 Sekunden, bis die Umstellung erfolgt ist.

Preis und Verfügbarkeit

Ampere Dusk ist aktuell Gegenstand einer Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo. Wer die smarte Sonnenbrille jetzt bestellt, zahlt statt regulär 399 US-Dollar nur 299 US-Dollar (245 Euro). Die Auslieferung soll im August erfolgen.

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RTX 3070 Ti/3080 Ti: Nvidia stellt neue Grafikkarten vor, die kaum wer zum Normalpreis bekommen wird - derStandard.de

Seinen Auftritt auf der Computex in Taipeh hat der Chiphersteller Nvidia unter anderem dazu genutzt, sein Grafikkarten-Lineup um zwei weitere Modelle zu ergänzen. Seiner üblichen Diversifizierungsstrategie folgend hat der Konzern nun auch seinem Midrange-Flaggschiff, RTX 3070, und dem ersten Highend-Modell, RTX 3080, jeweils eine stärkere Variante mit dem Namenszusatz "Ti" an die Seite gestellt.

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Neue WhatsApp-Funktion: So löst der Messenger andere Dienste ab - CHIP Online Deutschland

WhatsApp-User wegen illegaler Inhalte gesperrt

WhatsApp will offenbar SMS- und 2FA-Dienste ablösen. Laut ersten Berichten soll der Dienst daran arbeiten, die Zwei-Faktor-Authentifizierung auch über den eigenen Messenger anzubieten.

WhatsApp will wohl SMS- und Zwei-Faktor-Authentifizierungs-Dienste mit einer neuen Funktion ablösen. Wie User auf Twitter herausgefunden haben, sollen WhatsApp-User künftig für die Bestätigung von Logins oder Kontoänderungen direkt einen Code über den Messenger empfangen. Sonst verschicken diverse Apps und Anbieter diese immer per SMS oder externe Anwendungen. Vorerst soll sich der Service aber nur auf einen einzigen Dienst beschränken.

Denn die Funktion wurde in Instagram entdeckt. Dort sollen Nutzer künftig die Möglichkeit haben, neben einer SMS oder einer Dritt-App auch WhatsApp als 2FA-Möglichkeit auszuwählen. Wann und ob das Feature ausgerollt wird, ist aber noch nicht bekannt. Möglicherweise will Instagram dies erst bei einigen ausgewählten Nutzern testen, bevor alle darauf zugreifen können.

WhatsApp-Gewinnspiel: Betrüger locken mit Amazon-Gutscheinen - so schützen Sie sich

WhatsApp: Warum Instagram von 2FA profitiert

Instagram und WhatsApp gehören beide zu Facebook. Das Unternehmen hält die Nutzer also im eigenen Ökosystem, wenn sie die 2FA-Möglichkeit über den Messenger nutzen. Sollte das Whatsapp-Experiment glücken, könnte die Funktion aber auch für andere Dienste interessant sein.

Erste Anzeichen wurden schon durch die Änderungen der AGB sichtbar, die bei vielen WhatsApp-Nutzern für Unmut gesorgt hatten. Im letzten Update hatten die Entwickler die Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen in den Richtlinien verankert. Demnach könnten künftig auch Dritte auf die Services zugreifen und 2FA oder andere Dienste über WhatsApp anbieten.

Adieu, WhatsApp: Das sind die besten Messenger-Alternativen

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Neue WhatsApp-Funktion: So löst der Messenger andere Dienste ab - CHIP Online Deutschland
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Open Source: Schnelles und einfaches VPN mit Wireguard - Golem.de - Golem.de

VPN-Verbindungen selbst aufzusetzen, kann mühsam sein. Auch ist die Verbindung oft langsam. Wireguard ändert das.

Eine Anleitung von
Das Wireguard-Maskottchen ist ein Drache.
Das Wireguard-Maskottchen ist ein Drache. (Bild: ROSLAN RAHMAN/AFP via Getty Images)

Viele VPN-Techniken, allen voran IPsec und OpenVPN, sind seit Jahren weit verbreitet und werden millionenfach genutzt. Beide Techniken gelten aber nicht nur als veraltet und deshalb schwer an moderne Einsatzszenarien oder kryptografische Protokolle anpassbar, sondern auch als sehr langsam. Das von Hauptentwickler Jason Donenfeld initiierte Wireguard soll damit aufräumen und eine schnelle, moderne VPN-Technik liefern.

Der wohl größte Vorteil von Wireguard im Vergleich zu bisherigen Lösungen besteht vor allem in der extrem geringen Anzahl an Codezeilen der Technik. So umfasst die Kernel-Technik selbst nur etwa 4.000 Zeilen Code. Die bisher zur Verfügung stehenden Alternativen wie OpenVPN oder auch IPSec umfassen dagegen mehrere Hunderttausend Zeilen Code.

Eine der grundlegenden Ideen von Wireguard ist, die Technik als normale Netzwerkschnittstelle des Systems bereitzustellen. Sämtliche Werkzeuge, die bisher etwa Schnittstellen wie eth0 und wlan0 verwalten, können so auch theoretisch sehr einfach die Wireguard-Schnittstelle wg0 verwalten. Verschiedene Userspace-Dienste wie zum Beispiel Systemd-Networkd haben ihren Code bereits angepasst. Inzwischen finden sich auch GUI-Werkzeuge für den Linux-Network-Manager.

Zur Identifizierung von Rechnern untereinander nutzt Wireguard lediglich öffentliche Schlüssel, analog zu SSH, wodurch etwa auf eine Zertifikatsinfrastruktur verzichtet werden kann. Der Aufbau ermöglicht darüber hinaus theoretisch ein Peer-to-Peer-Netzwerk vieler verschiedener Rechner, die sich nur über ihre Schlüssel identifizieren und diese unabhängig voneinander akzeptieren können. Das klassische und bekannte Client-Server-Modell existiert in Wireguard genau genommen also nicht. Der Einfachheit halber benutzen wir dieses hier aber weiter.

Von der Kommandozeile zum eigenen VPN

Die Nutzung von Wireguard ist dabei denkbar einfach: Die Software muss installiert werden, Schlüssel müssen erstellt, verteilt und dann noch akzeptiert werden. Darüber hinaus muss eigentlich nur das genutzte Subnetz korrekt gewählt werden.

Wie bereits erwähnt, ist Wireguard schon längere Zeit im Hauptzweig des Linux-Kernels vorhanden. Die Wireguard-Community pflegt darüber hinaus zahlreiche weitere Implementierungen für andere Betriebssysteme. Wir konzentrieren uns für die Erklärung hier zunächst auf Linux.

Sinnvollerweise wird die Konfiguration in dem Ordner /etc/wireguard durchgeführt. Dort erstellen wir unsere Schüssel:


  1. wg genkey > privatekey
  2. wg pubkey < privatekey > pubkey

Dann folgt die Konfiguration der eigentlichen Netzwerkschnittstelle beispielsweise in /etc/wireguard/wg0.conf


  1. [Interface]
  2. Address = 10.0.0.1/24
  3. ListenPort = 51820
  4. PrivateKey = PRIVATER_SCHLÜSSEL
WireGuard im Einsatz

In der Konfigurationsdatei ist nun die Adresse der Schnittstelle samt dem Subnetz festgelegt sowie der für das VPN genutzte Port 51820. Der private Schlüssel wie auch die Konfigurationsdatei selbst sollten dabei bestenfalls nur vom Root-Nutzer genutzt werden können.


  1. sudo chmod 600 /etc/wireguard/wg0.conf /etc/wireguard/privatekey

Zum Starten der Verbindung liefert das Wireguard-Team eine eigene kleine Werkzeugsammlung mit. Alternativ dazu kann die Schnittstelle auch manuell konfiguriert und gestartet werden.


  1. sudo wg-quick up wg0

Der Status der Verbindung lässt sich dann selbst schnell testen:


  1. sudo wg show wg0

Zum Aufbau der VPN-Verbindung braucht es nun einen zweiten Rechner, etwa ein Android-Telefon. Hier lässt sich ebenfalls schnell und fast selbsterklärend eine Konfiguration erstellen. Zu beachten ist, dass sich die IP-Adresse des Clients im VPN-Subnetz des Servers befindet. Unter Android kann dafür die Open-Source-App des Projekts verwendet werden, die kostenlos aus Googles Play Store oder dem alternativen App Store F-Droid bezogen werden kann. Diese erstellt automatisch die benötigten Schlüssel.

  • Die Konfiguration von Wireguard unter Android (Bild: Golem.de)
Die Konfiguration von Wireguard unter Android (Bild: Golem.de)

Jetzt müssen nur noch die öffentlichen Schlüssel zur gegenseitigen Kommunikation ausgetauscht werden. Auf dem Server wächst unsere Konfigurationsdatei um den Inhalt im folgenden Codebeispiel. Mit der Option für zugelassene Adressen (AllowedIPs) lässt sich festlegen, von wo aus der Server Verbindungen des Clients akzeptiert.


  1. [Peer]
  2. PublicKey= CLIENT_PUBLICKEY
  3. AllowedIPs = 0.0.0.0/0

Das Gleiche folgt nun mit dem Schlüssel des Servers auf unserem Android-Client. Als Endpunkt legen wir hier noch die WAN-IP-Adresse unseres Servers fest. Für ein internes Netzwerk könnte das wie in diesem Beispiel 192.168.178.70:51820 sein.

  • Die Konfiguration von Wireguard unter Android (Bild: Golem.de)
Die Konfiguration von Wireguard unter Android (Bild: Golem.de)

Sowohl der Client als auch der Server sollten nun anzeigen, dass eine Verbindung zu dem jeweiligen Peer besteht und Daten ausgetauscht werden.

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Die Konfiguration der Clients lässt sich auch auf dem Server selbst mit einer Konfigurationsdatei und dort erzeugten Schlüsseln erstellen. Diese Datei lässt sich dann als QR-Code codieren und mit der Android-App direkt einspielen.


  1. qrencode -t ansiutf8 -r client.conf

Firewall-Regeln zur Kommunikation nach draußen

Um auch tatsächlich sinnvoll per VPN zu kommunizieren, müssen nun noch die Firewall-Regeln angepasst werden. So muss der Server die Kommunikation über den genutzten Port erlauben. Darüber hinaus muss ein Paket-Forwarding für den Fall eingerichtet werden, dass der Server als eine Art VPN-Gateway zum Internet dienen soll. Auch VPN-intern müssen Zugriffe geregelt werden, etwa auf Webservern oder Ähnliches.

Wireguard selbst bietet hier in der Konfigurationsdatei die Möglichkeit, mit den Schlüsselwörtern Postup und Postdown direkt das Verhalten etwa der Firewall durch Skripte und Befehle zu beeinflussen.

WireGuard im Einsatz

Da sich die verschiedenen Betriebssysteme, Linux-Distributionen und auch Möglichkeiten oder Schnittstellen etwa bei gemieteten Servern in Bezug auf die Firewall teils sehr deutlich voneinander unterscheiden, können wir hier nur auf deren Dokumentation verweisen. Anleitungen dazu, auch speziell für Wireguard, bieten inzwischen auch einige kommerzielle Hoster sowie vor allem die Communitys der Linux-Distributionen.

Im Vergleich zu anderen VPN-Techniken ist es immer noch überraschend, wie verblüffend einfach die Einrichtung von Wireguard ist - insbesondere in Bezug auf die Sicherheit der Verbindung, da Hauptentwickler Donenfeld von Beginn an keinerlei Abstriche zugelassen hat. Bei anderen Techniken wie etwa OpenVPN hängt die Sicherheit oft von der gewählten Konfiguration und der unterstützten Technik der eingesetzten Clients ab. Auch das verhindert Wireguard.

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fraenk: Unser Mobilfunkdienst akzeptiert jetzt auch eSIM-Karten. - Bulgarisches Wirtschaftsblatt

fraenk: Unser Mobilfunkdienst akzeptiert jetzt auch eSIM-Karten.

Über fraenk haben wir schon ein paar Mal geschrieben. Die Deutsche Telekom bietet einen sehr vielseitigen Mobilfunkdienst an. Fraenk ist eine monatliche Flatrate, die 10 Euro kostet. Darin sind folgende Leistungen enthalten: 4 GB LTE25-Datenvolumen im D-Netz, Allnet-Telefon- & SMS-Flatrate, EU-Roaming inklusive, monatlich kündbar und per PayPal zu bezahlen. Die Telekom wirbt damit, dass es kein Gedöns geben wird und es nur einen Tarif und eine Menge geben wird. Kostenpflichtige Nummern oder Dienste von Drittanbietern werden sofort gesperrt.

Fraenk hatte zuvor erklärt, dass sie eSIM nicht unterstützen. Nun scheint es aber zu funktionieren, zumindest auf bestimmten Handys. Galaxy S20 (S20, S20+, S20 Ultra, S20 FE) und Galaxy S21 (S21 Ultra, S21+, S21 5G) werden im Changelog der Android-App genannt. Es ist möglich, dass das Angebot in diesem Bereich noch erweitert wird. Hier soll es eine Übersicht geben. In jedem Fall ist sie sehr nützlich.

Viele moderne Smartphones werden mit einer eSIM [embedded SIM]ausgeliefert, das ist eine digitale SIM, die fest implantiert ist. Benutzer erhalten ein eSIM-Profil, das auf der eSIM gespeichert wird. Diese funktioniert ähnlich wie eine SIM-Karte, ist jedoch vollständig digital. Die eSIM kann entweder die herkömmliche SIM-Karte ersetzen oder mit dieser als zweite SIM-Karte zusammenarbeiten [Dual-SIM-Funktion].

Eine weitere Neuerung ist, dass nicht nur ein geworbener Freund mit der Zeit ein größeres Volumen (+1 GB) erhält, sondern auch der Werbende, bis zu einem Maximum von 10 GB.

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One UI 5.1: Samsung kündigt Update-Start für ältere Galaxy-Smartphones an, los geht es u.a. mit Galaxy S20, S21 und S22 - Notebookcheck.com

Nachdem es vor wenigen Tagen bereits inoffizielle Informationen zum Rollout von Samsungs One UI 5.1 für die ersten Modelle jenseits der ne...