"The Crown" beruht auf der britischen Königsfamilie. Bei der Netflix-Serie verschwimmen öfter Mal Fakt und Fiktion. Diese 12 Dinge solltet ihr über "The Crown" wissen.
The Crown (Quelle: tmdb.org)
Die Netflix-Serie "The Crown" ist eine äußerste beliebte Serie des Streamingdienstes. Im Januar 2020 hatten bereits 73 Millionen Haushalte weltweit die Serie gesehen. Wir haben 12 Fakten über die Serie für euch, die ihr bestimmt noch nicht wusstet.
Saturn startet die Xiaomi Week. Euch erwarten 15 Prozent Preisnachlass auf viele Handys, Fitness-Tracker und weitere Technik-Gadgets des Herstellers. Das sind die Top-Deals.
Bei Saturn läuft bis zum 8. August, 20:00 Uhr, die Xiaomi Week. Für euch bedeutet das 15 Prozent Rabatt auf das gesamte vorrätige Xiaomi-Sortiment des Händlers. Euch erwarten aktuelle Bestpreise zu Handys, Fitness-Trackern und mehr. Wir haben uns die Angebote genauer angeschaut und zeigen euch die Highlights.
Unser Top-Deal
Das Angebot zum Xiaomi Redmi Note 10 Pro ist unser Highlight. Das Handy bietet eine relativ gute Ausstattung und ist bei Saturn während der Aktion deutlich günstiger als bei anderen Händlern zu haben.
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Xiaomi Redmi Note 10 Pro | 128 Gigabyte Speicher
6,67 Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hertz Bildwiederholrate
6 GB + 64 oder 128 GB
108-Megapixel-Kamera
Das Redmi Note 10 Pro bietet ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz sowie eine 108-Megapixel-Kamera. Mit 128 Gigabyte Gerätespeicher gibt es das Handy bei Saturn derzeit für nur 246,49 Euro. Ein sehr guter Deal, denn andere Händler haben es erst ab 279,90 Euro im Sortiment.
Aktuelle Deals findet ihr in unserer Rubrik "Schnäppchen". Um keinen Deal zu verpassen, solltet ihr zusätzlich unseren Schnäppchen-Newsletter abonnieren. In diesem versorgen wir euch regelmäßig mit den besten Angeboten aus dem Technik-Bereich.
Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.
Das Macbook Air mit M1-Chip(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im Internet mehren sich Berichte von Nutzern eines Macbook Air und Macbook Pro mit M1-Chip, die sich über gesprungene Displays beklagen. Wie 9to5Mac schreibt, sollen die Bildschirme nach Angaben der Nutzer ohne ihr Zutun kaputt gegangen sein.
Besitzer der Geräte berichten etwa, dass sie ihr Notebook am Abend wie gewohnt zugeklappt hätten und das Bildschirmglas am nächsten Morgen gesprungen gewesen sei. Dabei sollen keine Fremdkörper zwischen dem Display und der Tastatur gelegen haben.
Bei andreren Nutzern sprang der Bildschirm beim normalen Einstellen des Betrachtungswinkels in der Ecke. Dabei soll kein übermäßiger Druck ausgeübt, sondern das Display ganz normal bewegt worden sein.
Risse resultieren in Darstellungsfehlern
Durch die Risse im Glas zeigen die Displays bei den betroffenen Nutzern Darstellungsfehler. Berichtet wird von einzelnen Linien im unteren Bereich, aber auch von komplett schwarzen Bildschirmen. Weiterhin nutzen lassen sich die betroffenen Geräte in den meisten Fällen offenbar nicht - zumal ein derartiges Verhalten bei neuen Geräten für die meisten Kunden wohl auch nicht hinnehmbar ist.
Viele betroffene Nutzer haben eigenen Angaben zufolge ihr Gerät bei Apple für eine Reparatur eingereicht - in der Annahme, dass der nicht von ihnen verursachte Fehler im Rahmen der Garantie behoben werde. Stattdessen geht Apple aber wohl davon aus, dass die Nutzer für die Beschädigung verantwortlich sind.
Betroffene wurden darauf hingewiesen, dass sie den Laptop zugeklappt hätten, während ein Fremdkörper zwischen Display und Tastatur gelegen haben muss. Eine weitere Erklärung ist offenbar, dass die Nutzer das Display zu stark bewegt haben sollen.
Sollten die Displays tatsächlich einfach über Nacht oder durch leichte Bewegungen reißen, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass das Panel zu stark unter Spannung steht. Apple hat sich zu den Fällen noch nicht geäußert.
Hallo netzwelt! Diese Woche in den Top-News: Sonnenbrillen von Adidas aus dem 3D-Drucker, ein iPhone mit Android, ein Galaxy mit iOS und jede Menge Camping-Vibes. Willkommen zur technischen Wochenschau.
Gibt es verständlicherweise nicht zum Nulltarif. Über 100.000 Euro werden für diesen Airstream-Wohnwagen fällig. Die Likes bei Insta und Co. sind dafür gratis. (Quelle: Airstream.)
Ein Roboter, der Kippen vom Strand aufsammelt. Eine Adidas-Sonnenbrille, die dank 3D-Druck nur 20 Gramm wiegt. Solarzellen als Aufkleber. Dieser Sommer bringt spannende Neuheiten hervor. Und dann wäre da noch dieser gruselige Basketballspieler bei Olympia. Vom E-Lastenrad aus Bambus grüßt im Namen des auch im tiefsten Winter stets sommerfrisch duftenden Teams, der Michael.
Ihr seht die Artikelform unseres wöchentlich erscheinenden Newsletters "Hallo netzwelt". Wenn ihr fortan keine Ausgabe mehr verpassen wollt, dann abonniert ihn am besten jetzt gleich indem ihr auf den Button ganz am Ende dieses Artikels klickt!
Direkt nach diesem Newsletter geht es für mich auf einen kleinen Urlaubstrip im selbst gebauten Mini-Campingfahrzeug Richtung Westen. Mit dabei ist das Garmin-Navi für kleine Wohnmobile. Weil ich partout nicht glauben wollte, wozu man ein solches Gerät braucht (es gibt doch Smartphones und sehr gute Navi-Apps) hat uns der Hersteller prompt leihweise ein Testgerät zur Verfügung gestellt.
Auf Netzwelt.de und in diesem Newsletter berichten wir schon länger über spannende Entwicklungen im Wohnmobilbereich. Und wir sehen, dass diese Themen bei euch auf Interesse stoßen. Die Branche hat aktuell dermaßen Rückenwind, dass Kunden lange Lieferzeiten in Kauf nehmen und bisweilen jahrelang auf ihr Fahrzeug warten müssen.
(Fast) jedes Auto kann zum Camper werden
Wenn sich etwas quasi von selbst verkauft, leiden oft Qualität und Innovation. Umso begeisterter waren wir in dieser Woche, als wir diese clevere Umbaulösung für VW-Busse und andere kleine Kastenwagen aus Süddeutschland gesehen haben.
Das 1,60 x 2,00 Meter große Bett ist bis zur Fahrzeugwand mit einem Froli-System unterbaut. Dennoch gibt es eine vollwertige Küchenzeile und sogar einen festen Platz fürs WC. (Quelle: Hersteller)
Wir lieben Dinge mit Stecker und Batterie, das ist fest in der Netzwelt-DNA verankert. Nur gegen einen Roboter Basketball spielen, das wollen wir nicht. Das hat uns Olympia vor Augen geführt.
Setzt zum Wurf an und .... trifft. Wieder einmal. Toyota-Roboter CUE 03. (Quelle: Screenshot)
Während der Halbzeitpause einer Partie der Männer hatte ein Basketball-Roboter von Toyota einen gruseligen Gastauftritt. Gruselig, weil er einfach von überall den Korb trifft, selbst vom Mittelkreis aus. Und warum der Humanoid dermaßen gruselig aussehen muss, erschließt sich uns ebenfalls nicht.
Hasst Raucher: Roboter Nummer 2
Sympathischer rollt da der BeachBot, kurz BB genannt, auf euch zu. Nicht nur die Form des autonom agierenden Rovers ist irgendwie gelungen, sondern vor allem die Mission, mit der er unterwegs ist. Sie lautet: Identifiziere am Strand liegende Zigarettenstummel und transportiere sie mithilfe eines Greifarmes in dein Inneres.
Saubere Strände, die Vorstellung hat was. Gerade die arglos weggeworfenen Zigaretten nerven da ungemein. Um die BB's Mission zum Erfolg zu verhelfen, haben ihn seine niederländischen Erfinder über eine Microsoft-App mit Smartphone-Nutzern auf der ganzen Welt verknüpft. Die schicken dem BeachBot Fotos von Zigarettenstummeln, was ihm beim Identifizieren hilft. Eure Chance auf ein garantiert jugendfreies "Kipp Pic"!
Macht 3D-Druck: Adidas
Wäre ja auch schade, wenn der Roboter satt Kippen schöne Muscheln, die Autoschlüssel oder eure Sonnenbrille beim Vorbeifahren vom Handtuch klaut. Stichwort Sonnenbrille: Nach den elektrochromatischen Brillen wittern wir den nächsten Trend, Sonnenbrillen aus dem 3D-Drucker.
Die neue Adidas-Sonnenbrille wiegt nur 20 Gramm. (Quelle: Adidas)
Kein geringerer als Sportartikelhersteller Adidas hat in dieser Woche eine im 3D-Druckverfahren hergestellte Sonnenbrille vorgestellt, die gar nicht mal so schlecht aussieht, wie anderes Zeugs, das aus 3D-Druckern purzelt. Wer mit der Nylon-Skelett-Optik leben kann, freut sich über das sensationell niedrige Gewicht solcher Brillen.
Das waren weitere Top-Stories der Woche
Urlaub für die Follower
Urlaub kann ganz schön nervig sein - vor allem für die Daheimgebliebenen. In schöner Regelmäßigkeit landen Bilder vom Strand, aus den Bergen, vom See oder dem Hotel-Pool auf das Smartphone und alles wirkt perfekt. Die haben es gut, denkt man sich dann im Stillen.
Es ist ja auch verständlich: Niemand möchte in seinem Stream Bilder der verdreckten Busbahnhoftoilette, dem Haarbüschel auf dem Buffet oder dem unter UV-Licht aufgenommenen, befleckten Hotelzimmer sehen.
Wer es in Sachen perfekt inszenierter Urlaub auf die Spitze treiben will, kauft sich diesen Wohnwagen des US-Kult-Herstellers Airstream. Richtig, die Marke mit den markanten, rollbaren Aluminium-Behausungen ist schon so lange dabei, sie schreibt sich tatsächlich Airstream, nicht AirStream.
Wer sich diesen Spezial-Airstream-Wohnwagen gönnt, hat explodierende Like-Zahlen sicher längst einkalkuliert. (Quelle: Airstream)
Wie dem auch sei - Airways hat sich mit einem Einrichtungshaus zusammengetan und verkauft jetzt Kaugummis mit Möbelgeschmack. Quatsch, Airstream hat zusammen mit einer Haushaltswarenkette eine Special Edition des "Silver Bullet" genannten Wohnwagens, der fix und fertig ausgestattet auf den Hof rollt und ein wahrer Influencer-Traum ist, entwickelt. So ist's richtig.
Tischdecke, Messerset, Stühle, Gläser, Dekoration - alles gehört zum Lieferumfang. Wer das Teil kauft, kann sich auch an einem Regentag in Gütersloh ins Industriegebiet stellen, das Smartphone zücken, ein Bild machen und die Likes fliegen schneller zu, als die Corona-Zahlen steigen. Ach Gütersloh, ich tue dir sicher Unrecht. Verzeiht, liebe Gütersloher, sollte es euch hierher verschlagen haben. Ich bin halt auch einfach nur urlaubsreif. Ein Herz auch an dich, geschätztes Industriegebiet. Wo sonst sollten wir Neuigkeiten über Fortschritte in der Bockwurst-Technologie herbekommen?
Zurück zum voll ausgestatteten Airstream (gibt es eigentlich schon die passende Siestream? Badum Tss). Dass der silberfarbene Wohnwagen neben all dem Social Media-tauglichen Kinkerlitzchen auch über Smart Home-Steuerung, LG-Fernseher, Subwoofer und Smartphone-App verfügt, wird fast zur Nebensache, sollte in diesem Technik-Newsletter aber nicht unerwähnt bleiben.
Der Flachwitz der Woche
Freunde der Netzwelt, der Mini-Camper steht gepackt vor der Tür, das Navi ist programmiert (ich werde im Anschluss berichten) und die Fahrt in den Stau kann beginnen. Die nächsten Wochen wird unser Jan diesen Newsletter kapern und euch über Kurioses, Wichtiges, Wohlschmeckendes und alles Weitere auf dem Laufenden halten.
Seid ihm gewogen und bleibt darüber hinaus ebenso kurios, wichtig und wohlschmeckend, kurzum: die besten Newsletter-Leser der Welt. Ich wünsche euch einen schönen Urlaub von mir und sage bis bald! Macht es gut, sagt der Michael.
Tage mit geplantem Bananenkonsum nennt man auch Bananenplantage.
Noch mehr Flachwitze gibt es an dieser Stelle auf Netzwelt.
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von Claus Ludewig - Der taiwanesische Hersteller Asus hat mit dem TUF Gaming AX5400 einen Router mit Wi-Fi 6 angekündigt, der mit drei Gaming-Modi und 2 Gbit/s LAN daherkommt.
Bereits seit dem Jahr 2019 ist der aktuelle Wi-Fi-Standard 802.11 ax, auch Wi-Fi 6 genannt, offiziell in WLAN-Karten zu finden. Um vom neuen Standard profitieren zu können, braucht man aber nicht nur die passende WLAN-Karte im PC, sondern auch einen kompatiblen Router. Asus schickt nun den TUF Gaming AX5400 ins Rennen. Zum Preis von rund 160 Euro soll der Router mit drei Gaming-Modi besonders Spieler überzeugen.
Asus TUF Gaming AX5400 verfügt über Gaming-Port
Der Router verfügt über eine 4x4 MU-MIMO-Konfiguration sowie separate 2,4-GHz- und 5-GHz-Antennen, die so Interferenzen reduzieren sollen. Zudem können zwei Gigabit-LAN-Ports virtuell miteinander verbunden werden, um so zwei Gbit/s für die Internetverbindung bereitstellen zu können. Speziell für Gamer gibt es einen dedizierten Gaming-Port, der die angeschlossenen Geräte priorisiert. Über die App Asus Router können Mobile Gamer ihr Smartphone priorisieren. Mittels Open NAT lässt sich eine dreistufige Port-Erweiterung aktivieren. Für den Einsatz im Homeoffice gibt es eine gesonderte Priorisierung etwa für Konferenzgespräche.
Eine der Neuerungen von Wi-Fi 6 oder auch 802.11 ax ist eine bessere Ausnutzung der Frequenzbänder im 2,4- und 5-Gigahertz-Bereich. Mit der Technik namens MU-OFDMA (Multi User Orthogonal Frequency Division Multiple Access) wird das WLAN-Signal nun auf noch mehr Subcarrier verteilt als beim bisherigen Standard Wi-Fi 6 alias 802.11 ac. Bei der neuen Generation stehen 1.960 Einheiten zur Verfügung statt nur 64 Einzelverbindungen. So können mehr Nutzer im selben WLAN-Netzwerk aktiv sein bei geringerer Latenzzeit.
Mit dem Modus 1024-Quadrature-Amplitude-Modulation werden Frequenzbänder und Kanäle effektiver ausgenutzt, sodass theoretisch knapp 1,2 Gbit pro Sekunde möglich sein sollen. Allerdings gibt es kaum Endgeräte, die diesen Modus vollumfänglich unterstützen, wodurch die Übertragungsrate im realen Umfeld unterhalb dieses Wertes liegen wird. Schließlich muss auch die Umgebung möglichst strahlungsarm und störungsfrei sein, um einen derartigen Wert erreichen zu können. Dafür werden nun genutzte Kanäle farblich markiert, damit es möglichst nicht mehr zu einer Überlappung zweier benachbarter WLAN-Netze kommen kann.
Sammlung zum Wi-Fi-6-Router Asus TUF Gaming AX5400:
Asus hat den Gaming-Router TUF Gaming AX5400 vorgestellt, der für rund 160 Euro ab sofort im Handel erhältlich ist.
Der Router mit Support für Wi-Fi 6 bietet drei verschiedene Gaming-Modi und einen dedizierten Gaming-Port an. Die 4x4 MU-MIMO-Konfiguration sowie separate 2,4-GHz- und 5-GHz-Antennen sollen Interferenzen reduzieren.
Zudem können zwei Gigabit-LAN-Ports virtuell miteinander verbunden werden, um so zwei Gbit/s für die Internetverbindung bereitstellen zu können.
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„Dynasty Warriors 9 Empires“ erobert voraussichtlich in diesem Jahr den Markt. Während der genaue Release-Termin noch aussteht, verrät ein neues Gameplay-Video, was euch mit dem Titel erwartet. Die unten eingebetteten Szenen entstammen der ChinaJoy 2021 und sind entsprechend lokalisiert.
Ebenfalls sickerte durch, dass ihr auf den neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X/S zwei Darstellungs-Modi erwarten könnt. So seid ihr in der Lage, zwischen nativen 4K und 60 FPS zu wählen. Genauere Details liegen noch nicht vor. Allerdings wurde ebenfalls bestätigt, dass die Ladezeiten auf der New-Gen-Hardware schrumpfen.
In „Dynasty Warriors 9 Empires“ erwarten euch Belagerungsschlachten, wobei sich das Schlachtfeld auf die Zone um die jeweiligen Festungen fokussiert. Laut der Angabe des Herstellers seid ihr in der Lage, die Belagerung mit einer Vielzahl von Mitteln zu gewinnen.
„Dynasty Warriors 9 Empires ist auf dem Weg auf die Systeme der Gegenwart und der nächsten Generation. Der Titel kombiniert die 1 vs. 1.000-Action von Dynasty Warriors mit dem Hinzufügen strategischer Elemente und versetzt die Spieler in die Lage, das alte China mit Schwert und Strategie zu erobern“, hieß es im Zuge der Ankündigung.
Weitere Meldungen zu Dynasty Warriors 9 Empires:
„Dynasty Warriors 9 Empires“ wird in diesem Jahr für PlayStation 5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch und PC (via Steam) auf den Markt gebracht. Weitere Meldungen zum Spiel sind in unserer Themen-Übersicht aufgelistet. Nachfolgend seht ihr das anfangs erwähnte Gameplay-Video von der ChinaJoy 2021:
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Sonys Playstation 5 ist immer noch rar. Wer eine der begehrten Konsolen haben möchte, muss die Augen offen halten und etwas suchen. Es gibt aber hin und wieder auch richtig gute Angebote wie unter anderem das von Media Markt und Saturn. Die beiden Elektrofachhändler bieten die Sony-Konsole aktuell im Tarif-Bundle zu günstigen Preisen an - als Zugabe gibt es einen zweiten Sony Playstation Dualsense Controller im Wert von 70 Euro dazu.
In dieser Zeit gibt es die Konsole dann in der Variante mit Laufwerk jeweils mit einem von drei Vodafone-Tarifen, bei denen es die Effektivpreise in sich haben. Die PS5 mit Laufwerk hat eine UVP von 499 Euro.
Die Tarif-Bundles mit PS5 in der Übersicht (die Links sind täglich ab 20 Uhr aktiviert)
Sony Playstation 5 Disc-Edition für 219 Euro + 10 GB Vodafone-Tarif
Die Tarife mit 10 - 20 GB LTE-Datenvolumen bieten dabei ausreichend Datenvolumen, um verschiedene Dienste wie Musik- und Videostreaming zu nutzen und auch mal einen größeren Download von unterwegs aus zu tätigen. Neben dem Datenvolumen erhalten Sie zusätzlich eine Telefonie- und Hotspot-Flatrate inklusive.
Bitte beachten: Wenn Ihr Datenvolumen vollständig genutzt wurde, surfen Sie mit schleichenden 64 kbit/s weiter.
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