Einen Xbox-Controller kann man immer gut gebrauchen! Jetzt ist die Gelegenheit günstig: Bei Saturn, Media Markt und Otto bekommst du das beliebte Gamepad in unterschiedlichen Ausführungen und Bundles günstiger.
Der Xbox Wireless Controller ist einer der besten und beliebtesten Gaming-Controller überhaupt und eignet sich nicht nur für Xbox Series X/S und Xbox One, sondern auch für den PC und Gaming auf dem Smartphone. Saturn und Media Markt haben die Gamepads für unter 50 Euro im Angebot, bei Otto liegt der Preis bei knapp 53 Euro.
Der aktuelle Xbox-Controller kam Ende 2020 zusammen mit der Xbox Series X/S auf den Markt und zeichnet sich durch kleinere Verbesserungen und Veränderungen gegenüber dem Vorgänger für die Xbox One aus. Am auffälligsten sind wohl das neue D-Pad mit 8-Wege-Schalter sowie der dezidierte Screenshot-Button in der Mitte des Gamepads. Ansonsten hat Microsoft ein wenig am Formfaktor geschraubt, damit der Controller in möglichst viele Hände unterschiedlicher Größe passt, und das Griffgefühl ein wenig verbessert.
Xbox Elite 2 Controller: Profi-Gamepad reduziert!
Amazon bietet zurzeit den Xbox Elite Wireless Controller Series 2 vergünstigt an: Das Profi-Gamepad mit Paddles an der Rückseite, austauschbaren Sticks und D-Pad, integriertem Akku und hochwertigster Verarbeitung kostet jetzt 144,99 Euro – du sparst 35 Euro auf die UVP.
Xbox feiert Geburtstag mit Controller-Sonderedition
Am 15. November hat Microsoft das 20-jährige Xbox-Jubiläum mit einem Livestream und dem Spontan-Launch des "Halo Infinite"-Multiplayers begangen – ein möglicher Anlass für die aktuellen Controller-Angebote. Zusätzlich gibt's seitdem auch ein Sondermodell des Xbox-Controllers, das du unter anderem bei Amazon kaufen kannst. Es handelt sich dabei um einen klassischen Xbox-Controller ohne besondere Zusatzfunktionen, der aber im einzigartigen Design gestaltet ist und damit vor allem für Sammler*innen und langjährige Xbox-Fans interessant ist.
Alle Infos zu den Jubiläums-Sonderausgaben findest du in unserem Artikel zum Thema:
Die Xbox Series X ist meist so gut wie überall... Mehr lesen »
Bundle bei Otto: Jubliäums-Controller mit Headset zum Sparpreis
Zum Cyber MOnday hat Otto ein preiswertes Bundle geschnürt: Den 20th-Anniversary-Controller bekommst du darin zusammen mit dem kabellosen Gaming-Headset Corsair HS75 XB für nur 119,99 Euro. Du sparst 51 Prozent auf die Einzelkauf-UVP!
Qualcomm legt mit dem Snapdragon 8cx Gen 3 und Snapdragon 7c+ Gen 3 bei den ARM-Plattformen für Notebooks nach. Vor allem der stärkere der beiden Chips verspricht einen Schub nach vorne im Vergleich zum bisherigen Portfolio. Dennoch ist auch dieser Chip nur eine Zwischenlösung bis zum Einsatz der neuen Nuvia-Kerne.
Ohne Zweifel stand Qualcomm schon früh an vorderster Front, wenn es um die Etablierung von ARM-Plattformen im PC-Umfeld geht, um sparsame und dennoch relativ leistungsstarke Notebooks mit Windows oder Chrome OS zu realisieren. Zuletzt lag der mediale Fokus in diesem Segment aber klar auf Apple, das mit M1 und seit kurzem auch M1 Pro und M1 Max in verschiedenen MacBooks und Macs den traditionellen x86-Plattformen gehörig Konkurrenz macht und bei mindestens gleicher Leistung deutlich weniger verbraucht, wie der Test des MacBook Pro 14" zeigt.
8cx Gen 2 basierte noch auf Cortex-A76
Heute folgt vor allem mit dem Snapdragon 8cx Gen 3 ein erster Konter von Qualcomm, mit dem das bisherige Flaggschiff Snapdragon 8cx Gen 2 beerbt wird. Der Chip-Entwickler verspricht große Sprünge in puncto Leistung: eine 85 Prozent höhere CPU-Leistung ermittelt im Geekbench 5 und eine 60 Prozent höhere GPU-Leistung, ohne dafür die Software zu nennen. Hintergrund ist ein Wechsel zu deutlich moderneren Kernen, denn obwohl der Snapdragon 8cx Gen 2 erst letztes Jahr vorgestellt wurde, handelte es sich dabei im Grunde genommen noch um einen Snapdragon 8cx Gen 1 aus 2018. Bei den vier Performance-Kernen kamen aufgrund des relativ alten Fundaments des Chips zum Beispiel noch die nicht mehr aktuellen Cortex-A76 von ARM zum Einsatz.
Referenzplattform für Snapdragon 8cx Gen 3 und Snapdragon 7c+ Gen 3
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Vier Cortex-X1 im 8cx Gen 3 liefern deutlich mehr Leistung
Der Snapdragon 8cx Gen 3 vollzieht den Wechsel zum großen Cortex-X1, der in Smartphones häufig als einzelner Prime-Core zu finden ist. Im Notebook-Chip kommen davon aber gleich vier zum Einsatz und werden mit bis zu 2,995 GHz getaktet. Als Efficiency-Cores stellt Qualcomm diesem Quartett interessanterweise vier Kerne des Typs Cortex-A78 mit maximal 2,4 GHz zur Seite. Das Paket ist für eine TDP von 10 Watt ausgelegt und soll sich mit Tiger Lake-U in der höheren TDP-Klasse ab 15 Watt und mehr messen können. Dabei wird Qualcomms Chips passiv gekühlt und soll im Akku- sowie Netzbetrieb dieselbe Leistung liefern. OEMs können den Chip theoretisch auf 13 oder auch 14 Watt skalieren, wie Qualcomm zum Snapdragon Tech Summit 2021 im Gespräch zu verstehen gab, dann falle das SoC aber aus dem „Sweet Spot“ und liefere nur wenig mehr Leistung in Relation zum gestiegenen Verbrauch. Aufseiten der GPU kommt jetzt die Architektur aus dem Snapdragon 888 zum Einsatz, wenngleich Qualcomm traditionell keine weiteren Details zu den Grafiklösungen nennt.
Neun PCIe-3.0-Lanes für Notebooks
Das Speicher-Interface verbleibt bei acht 16-Bit-Kanälen für LPDDR4X-4266 und bei den SSDs lassen sich erneut solche mit NVMe über PCIe anschließen. Das SoC bietet neun PCIe-3.0-Lanes, davon eine für das Modem, vier für SSDs und vier weitere für andere Schnittstelle, die der OEM verbauen möchte. Kommt statt der SSD hingegen UFS zum Einsatz, dann wird mit der aktuellen Generation der etwas neuere UFS 3.1 statt 3.0 unterstützt. Der neuere Standard bringt vor allem einen „Write Booster“ mit, was nichts anderes als ein SLC-Cache ist, wie es ihn etwa bei SSDs gibt. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im SLC-Modus (Single Level Cell) mit nur einem Bit pro Speicherzelle betrieben, was insbesondere Schreibvorgänge signifikant beschleunigt. Erst in Leerlaufphasen werden die Daten in regulärer Weise dauerhaft gesichert.
Snapdragon 8cx Gen 3 (Bild: Qualcomm)
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Fertigung bei Samsung in 5LPE als reiner AP
Qualcomm lässt den Snapdragon 8cx Gen 3 bei Samsung in 5LPE fertigen, nachdem die bisherigen Topmodelle bei TSMC in N7 vom Band liefen. Bei dem SoC handelt es sich um einen reinen AP (Application Processor), der ohne Modem ausgeliefert wird. Zum Vergleich: Beim neuen Snapdragon 8 Gen 1 kommt ein integriertes Snapdragon X65 zum Einsatz. Dieses Flaggschiff-Modem bietet Qualcomm auch für den Snapdragon 8cx Gen 3 an, es muss aber extern angebunden werden. Das SoC lässt sich zudem mit Snapdragon X62 und X55 kombinieren, je nach Anforderungen des OEMs. Im Bereich WLAN und Bluetooth ist die FastConnect-6900-Plattform mit Wi-Fi 6E vorgesehen.
Snapdragon 7c+ Gen 3 auch mit Chrome OS
Als neue Plattform für den Einstieg dient der Snapdragon 7c+ Gen 3, der neben Windows 11, wie es als einziges Betriebssystem für den Snapdragon 8cx Gen 3 vorgesehen ist, auch mit Chrome OS umgehen kann, was für die Auslegung des Chips in einer niedrigeren Preisklasse und für den Bildungssektor spricht. Entsprechende Produkte werden für beide Ankündigungen im ersten Halbjahr 2022 erwartet.
Während die Cortex-A78 im Snapdragon 8cx Gen 3 das Efficiency-Cluster bilden, dienen sie im Snapdragon 7c+ Gen 3 als Power-Kerne mit maximal 2,4 GHz. Vier weitere Kerne des Typs Cortex-A55 takten mit bis zu 1,5 GHz und stellen das Efficiency-Cluster. Qualcomm spricht von einer 60 Prozent höheren CPU-Leistung und gibt den GPU-Zugewinn mit 70 Prozent an.
Snapdragon 7c+ Gen 3 (Bild: Qualcomm)
In puncto Konnektivität ist der Snapdragon 7c+ Gen 3 einzig und allein für das Snapdragon X53 ausgelegt, das in diesem Fall in das SoC integriert wurde. Das wiederum bedeutet auch, dass es erstmals 5G neben LTE im kleinsten Notebook-Chip von Qualcomm gibt. Auch Wi-Fi 6E ist an Bord, allerdings über die FastConnect-6700- statt die 6900-Plattform, was in niedrigeren Spitzengeschwindigkeiten resultiert.
Erst die Nuvia-CPU wird es mit Apple Silicon aufnehmen können
Obwohl der Snapdragon 8cx Gen 3 einen deutlichen Sprung nach vorne macht, wird er es schwer haben, mit dem Apple M1, M1 Pro oder M1 Max zu konkurrieren. Das lässt sich bereits jetzt anhand der verwendeten Kerne sagen, wenn man diese mit den Firestorm- und Icestorm-Kernen von Apple vergleicht. Auch Apples bis zu 32 Kern große GPU wird Qualcomm noch nicht schlagen können. Erst die Rückkehr von Custom-Cores durch den Kauf von Nuvia verspricht wieder deutlich mehr Leistung oberhalb der Kerne von ARM. Die CPU-Leistung soll oberhalb derer von AMD, Apple und Intel liegen und auch bei der Adreno-GPU will Qualcomm in die Breite skalieren, um diskrete Grafiklösungen zu schlagen.
Cristiano Amon sagt AMD und Intel den Kampf an (Bild: Qualcomm)
Kommendes Jahr sollen im zweiten Halbjahr erste Samples entsprechender Chips an erste Abnehmer gehen. Zum Investor Day vor zwei Wochen wurde das Sampling mit „in etwa neun Monaten“ und damit August 2022 enger eingegrenzt. Entsprechend ausgestattete Produkte sollen 2023 auf den Markt kommen. Erstes Einsatzgebiet werden Windows-PCs sein, dort will Qualcomm der neue Performance-Benchmark oberhalb aller anderen Lösungen werden. Ein späterer Einsatz bei Mobile, also Smartphones, sowie Automotive und Datacenter ist ebenfalls geplant.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Qualcomm im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers auf Big Island, Hawaii unter NDA erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und Hotel wurden von Qualcomm getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Vor einigen Tagen hatte Microsoft bereits ein neues Bezahlfeature für den eigenen Edge-Browser vorgestellt. Die Buy-Now-Pay-Later-App Zip soll Ratenzahlungen für diverse Onlineprodukte erleichtern. Das Tool kann mit einem Microsoft-Konto verknüpft und so einfach genutzt werden. Allerdings findet ein Großteil der Community diese Herangehehensweise teils schlecht, in großen Stücken sogar moralisch fragwürdig.
Unter der Ankündigung sammeln sich bereits 163 Antworten. Einige davon bemängeln, dass Microsoft Edge dadurch nur noch weiter aufgebläht wird. Die App soll planmäßig nämlich ab Werk in Release 96 vorinstalliert und aktiviert sein. "Hört auf, uns Spyware aufzuzwängen, nach der niemand gefragt hat.", schreibt AlessioT89. "Das ist einfach dumm. Warum zum Teufel denkt ihr, Edge über fragwürdige Geldleihpraktiken zu monetarisieren?", fragt Amoedom.
Einen Konsens gibt es: Buy-Now-Pay-Later-Praktiken sind für viele verwerflich, da sie zu Käufen anregen, die sich Menschen eigentlich nicht leisten können. "Wird Microsoft nun auch Onlinewetten und einen Organmarktplatz einführen, wenn Zip nicht genug für die finanziell bankrotten Menschen ist?", schreibt User eeeellll. Der generelle Ton der Community ist emotional aufgeladen und sehr negativ. Auch wird die Zeit, in der das angekündigt wurde - die Vorweihnachtszeit - kritisiert.
Opt-Out ist der falsche Weg
Einige User beschweren sich weniger über die Praktiken an sich, als über das Add-On selbst und dass es ab Werk eingeschaltet ist. Offenbar blendet der Browser bei Gelegenheit Couponangebote und Bezahlmöglichkeiten prominent ein, was zu Frust führt. "Es gibt ja viele Wege, so etwas anzubieten, etwa mit einer Browser-Erweiterung. Aber dann doch nicht standardmäßg in meinem Browser! Ich kann die nervigen Coupon-Angebote nicht ignorieren. Ich muss hingehen und es abschalten.", schreibt Susan Bradley. Ihr stimmen einige andere zu.
Bisher scheint es die App Zip nicht in EU-Staaten zu geben. Das Coupon-Feature funktioniert allerdings auch hierzulande und ist ab Werk aktiviert. Es blendet sich in der rechten Ecke der URL-Leiste ein.
Sony hat pünktlich zum Monatsanfang die neuen Titel für Abonnenten von PlayStation Plus bekannt gegeben. Vom 7. Dezember bis am 3. Januar könnt ihr euch ohne weitere Kosten Godfall: Challenger Edition (PS4, PS5), Lego DC Super-Villains (PS4) und Mortal Shell (PS4) sichern.
Bei der Godfall: Challenger Edition handelt es sich quasi um die Endgame-Inhalte des Looter-Slashers Godfall. Wer die Kampagne spielen will, muss upgraden.
Mit Lego DC Super-Villains könnt ihr über die festlichen Tage auch ein wenig böse sein. Ihr erstellt den eigenen Superschurken im DC-Lego-Abenteuer!
Wenn ihr hingegen ein Spiel sucht, das ein wenig böse zu euch selbst ist, ist Mortal Shell die richtige Adresse. Das gnadenlose Action-RPG (oder auch Souls-like) testet euer Durchhaltevermögen in einer zerschmetterten Welt.
Bis zum 3. Januar stehen außerdem Until You Fall, The Walking Dead: Saints & Sinners sowie The Persistence für PlayStation VR zur Verfügung. Dies zum fünften Geburtstag der VR-Brille. Noch bis zum 6. Dezember könnt ihr euch die November-Titel Knockout City, First Class Trouble und Kingdoms of Amalur: Re-Reckoning sichern.
Im Dezember hat der Xbox Game Pass einiges an Neuzugängen zu bieten!
Der Xbox Game Pass geht mit einem recht ordentlichen Programm in den Dezember.
Xbox hat nun die ersten Titel bestätigt, die bis Monatsmitte in die Game-Pass-Bibliothek aufgenommen werden.
Neue Game-Pass-Spiele im Dezember
Alleine am 2. Dezember 2021 kommen insgesamt sieben neue Spiele hinzu. Dabei handelt es sich um Anvil (Konsole und PC), Archvale (Cloud, Konsole und PC), Final Fantasy XIII-2 (Konsole und PC), Lawn Mowing Simulator (Cloud, Konsole und PC), Rubber Bandits (Cloud, Konsole und PC), Stardew Valley (Cloud, Konsole und PC) und Warhammer 40.000: Battlesector (Cloud, Konsole und PC).
Am 7. Dezember 2021 folgt dann der spannend klingende Space Warlord Organ Trading Simulator (Cloud, Konsole und PC) und 8. Dezember 2021 kommt natürlich 343 Industries' Shooter Halo Infinite (Cloud, Konsole und PC) in den Game Pass.
Weiter geht's dann am 9. Dezember 2021 mit One Piece Pirate Warriors 4 (Cloud, Konsole und PC), bevor dann am 14. Dezember 2021 mit Aliens: Fireteam Elite (Cloud, Konsole und PC) sowie Among Us (Konsole) noch zwei weitere Titel hinzukommen.
Was Interessantes für euch dabei?
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Diese Spiele fallen weg
Natürlich gibt's auch wieder mehrere Titel, die den Xbox Game Pass verlassen. Diesmal sind das am 15. Dezember 2021 Beholder (Cloud und Konsole), The Park Pictures: Man of Medan (Konsole und PC), Guacamelee! 2 (Cloud, Konsole und PC), Wilmot's Warehouse (Cloud, Konsole und PC), Unto the End (Cloud, Konsole und PC) sowie Yooka-Laylee and the Impossible Lair (Cloud, Konsole und PC).