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Wednesday, September 29, 2021

Open Beta: Tipps und Specs für Battlefield 2042 - Golem.de - Golem.de

Details über Eroberung, dazu die PC-Systemanforderungen und alle Daten: EA hat die offene Beta von Battlefield 2042 angekündigt.

Artwork von Battlefield 2042
Artwork von Battlefield 2042 (Bild: Electronic Arts)

Am 8. Oktober 2021 um 9 Uhr startet die offene Beta von Battlefield 2042. Ab dann können alle Spieler auf Xbox One und Series X/S, auf Playstation 4 und 5 sowie auf Windows-PC antreten, und zwar zwei Tage lang - bis zum 9. Oktober 2021. Vorbesteller und Mitglieder von EA Play dürfen bereits ab dem 6. Oktober loslegen.

Eine Registrierung ist nicht nötig, der Preload auf allen Plattformen ist ab dem 5. Oktober 2021 möglich. Auf leistungsstarken PCs sowie auf Playstation 5 und Xbox Series X/S können bis zu 128 Teilnehmer spielen, auf den anderen Systemen sind es maximal 64.

Es gibt ausschließlich den Modus Eroberung. EA hat auf der offiziellen Webseite von Battlefield sinnvolle Einsteigerhilfen zusammengestellt. Weitere Tipps gibt es zum Thema Heilung und Wiederbelebung sowie zum neuen Plus-System, also den Waffenaufsätzen.

Die Spieler treten auf einer Karte namens Orbital an, die im Weltraumhafen in Kourou (Französisch-Guyana) angesiedelt ist. Während der Partie läuft der Countdown eines unmittelbar bevorstehenden Raketenstarts, es gibt Seilrutschenfahrten zwischen Strommasten, Fahrzeugkämpfe bei schlechtem Wetter und unter Umständen einen Tornado.

An Klassen stehen Ingenieur Boris mit einem SG-36-Wachsystem sowie der Tarnungs- und Langstreckenangriffsexperte Casper zur Verfügung. Dazu kommt die deutsche Sanitäterin Falck und der Überlebenskünstler und Nomade Mackay. Im finalen Spiel wird es sechs weitere Spezialisten geben, bislang wurde nur Commander Graves enthüllt.

Systemanforderungen für die PC-Version

PC-Spieler benötigen mindestens einen Rechner mit einem AMD Ryzen 5 3600 oder einem Intel Core i5 6600K, eine Grafikkarte vom Typ AMD Radeon RX 560 oder Nvidia Geforce GTX 1050 Ti (jeweils mit 4 GByte VRAM) sowie 8 GByte RAM insgesamt.

Empfohlen wird ein AMD Ryzen 7 2700X oder ein Intel Core i7 4790, dazu eine Grafikkarte AMD Radeon RX 6600 XT oder Nvidia Geforce RTX 3060 mit jeweils 8 GByte VRAM; der Rechner sollte idealerweise über 16 GByte RAM verfügen.

Als Grafikschnittstelle kommt DirectX 12 zum Einsatz, als Betriebssystem nur die 64-Bit-Version von Windows 10. Benötigt wird außerdem eine Internetverbindung mit einer Geschwindigkeit von mindestens 512 KB/s.

Auf der Festplatte oder SSD müssen 100 GByte frei sein - was wohl auch bedeutet, dass der Preload gar nicht früh genug beginnen kann.

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Grafikkarten: New World zerstört jetzt nicht nur die Geforce RTX 3090 - Golem.de

Viele Grafikkarten von Nvidia und AMD schalten sich ab oder werden zerstört, wenn sie New World rendern. Das Problem ist also noch immer präsent.

New World ist für einige Grafikkarten zu viel.
New World ist für einige Grafikkarten zu viel. (Bild: Amazon)

Eigentlich wollten Amazon und Grafikkartenhersteller das Problem beheben, durch das Grafikkarten beim Spielen von New World zerstört werden. Kurz nach dem offiziellen Release des MMORPGs berichten allerdings wieder einige Kunden davon. Betroffen sind neben einigen Geforce RTX 3090 auch eine Geforce RTX 3080 Ti, genauer: die Gigabyte Geforce RTX 3080 Ti Eagle.

Gleiches gilt für viele andere GPU-Modelle. Der Youtuber JayzTwoCents hat eine allgemeine Liste aufgestellt. "Ich habe nun von folgenden GPU-Besitzern gehört, dass sie in New World Ausfälle und Abschaltungen erlebt haben", schreibt er auf Twitter. Zu den Modellen gehören die AMD Radeon RX 590, AMD Radeon RX 6800, 6800XT, 6900XT, Nvidia Geforce RTX 3080Ti und Nvidia Geforce RTX 3090.

Amazon hat zumindest Mitschuld

EVGA hatte nach Ende der New-World-Beta Untersuchungen an den defekten Grafikkarten angestellt und schlecht verarbeitete Lötstellen an den Mosfets auf den Platinen als Fehlerquelle angegeben. EVGA stellte betroffene Kunden Ersatzhardware zur Verfügung und betonte, dass weit unter 1 Prozent der eigenen Geforce RTX 3090 davon betroffen waren.

Wenn der Fehler sich auf anderen Grafikkartenmodellen replizieren lässt, liegt er aber nicht nur bei den Hardwareherstellern. Zur Betaphase hatte Amazon deshalb einen Framelimitierer implementiert, der das Spiel auf 60 Frames pro Sekunde begrenzt. Diese Werte können in der Releaseversion gerade in Menüs und den langen Server-Warteschlangen weit überschritten werden. "Das Problem liegt definitiv an irgendeiner Art, wie New World Bilder rendert", schreibt JayzTwoCents.

Bisher hat Amazon noch keinen Fix für das Problem parat. Möglicherweise wird dieser in den kommenden Tagen folgen.

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The Key: Das Tastenpad für "faule Programmierer" ist kein Aprilscherz - Golem.de - Golem.de

Eine Tastatur mit drei Tasten zum Kopieren von Code auf Stack Overflow: Was bisher ein Aprilscherz war, wird nun tatsächlich verkauft.

The Key hat drei Tasten für diverse Makros.
The Key hat drei Tasten für diverse Makros. (Bild: Drop)

Am 1. April 2021 hat das Entwicklerportal Stack Overflow The Key vorgestellt. Die kleine Tastatur verfügte nur über drei Knöpfe, um "faulen Programmierern" das Kopieren und Einfügen von Codeschnipseln zu erleichtern. Klar: Das stellte sich als Aprilscherz heraus. Ganz ohne Scherz bringt der Custom-Keyboard- und Audio-Shop Drop das Produkt aber nun doch auf den Markt.

Das Key Macropad verfügt wie der Original-Aprilscherz über drei mechanische Tasten mit bedruckten Keycaps. Auf diesen sind die Buchstaben C (von Strg + C) für Copy, V (von Strg + V) für Paste und das Stack-Overflow-Logo zu sehen. Die PBT-Tastenkappen sind im flachen XDA-Profil ergonomisch geformt.

Die Tasten stecken auf drei Kailh-Box-Black-Switches, die linear mit einem Gewicht von 60 Gramm und einem Schaltweg von 1,8 mm auslösen. Die Switchsockel sind zu Cherry-MX-Keycaps kompatibel. Die Switches sind auf einem Mikrocontroller mit USB-C-Buchse verlötet. Ein Spiralkabel ist ebenfalls integriert - ganz im Stile eines Custom Keyboards.

Gehäuse aus Aluminium

The Key wird in einem schwarzen Gehäuse verpackt. Das ist nicht wie im Aprilscherz beschrieben aus "gefrästem Kunststoff von der seltenen Polyurethanpflanze", sondern aus Aluminium gefertigt. Das dürfte dem Macropad ein wertigeres Aussehen und Gefühl geben.

  • The Key (Bild: Drop)
The Key (Bild: Drop)

Entsprechende Makros sind hier allerdings nicht dabei. The Key kann mittels QMK-Firmware mit beliebigen Tastenkombinationen versehen werden, was nicht unbedingt Copy und Paste sein müssen. Möglicherweise lassen sich Scripts von Stack Overflow dafür kopieren und einfügen.

Interessenten können sich auf Drop für The Key anmelden. Es kostet umgerechnet 24 Euro. Die Auslieferung soll im Dezember 2021 beginnen.

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”Diablo 2 Resurrected” angespielt: Unverwüstlich oder Schnee von gestern? - heise online

Jelly Scrolling: Für Apple gehört Wackelpudding-Scrolling zum iPad Mini dazu - Golem.de - Golem.de

Wenn eine Bildschirmhälfte beim Scrollen auf dem neuen iPad Mini 6 hinterherhinkt, ist das für Apple ein normales Verhalten.

Beim iPad Mini 6 ist ein Wackelpudding-Effekt zu sehen.
Beim iPad Mini 6 ist ein Wackelpudding-Effekt zu sehen. (Bild: Apple)

Apple hat auf die Anzeigefehler beim iPad Mini 6 reagiert: Der Wackelpudding-Effekt alias Jelly Scrolling auf dem iPad Mini 6 sei ein normales Verhalten von LCD-Bildschirmen, teilte Apple in einer Stellungnahme auf Nachfrage von Ars Technica mit.

Bei LCD-Bildschirmen würden diese zeilenweise aktualisiert, das gebe eine winzige Verzögerung zwischen der Aktualisierung der Zeilen am oberen und der Zeilen am unteren Bildschirmrand. Dies könne zu ungleichmäßigen Bildlaufproblemen führen, wie sie auf dem iPad Mini zu beobachten seien, erklärte Apple.

Ars Technica äußerte sich über die technische Erklärung verwundert. Bei anderen getesteten 60-Hz-LCD-iPads wie dem iPad Air 4 und dem aktuellen iPad seien solche Effekte nicht zu beobachten. Es handle sich um eine Besonderheit des iPad Mini 6. Zudem bemerkte das Magazin auf dem iPad Mini 6 im Hochformatbetrieb eine klare Trennlinie in der Mitte des Bildschirms - nach Ansicht von Ars Technica ist das kein normales Verhalten.

Der Wackelpudding-Effekt beim iPad Mini 6

Wenn Apple bei seiner Auffassung bleibt, werden sich Käufer eines iPad Mini 6 mit diesen Problemen abfinden müssen. Ansonsten müssen sie darauf hoffen, dass sie das Tablet zurückgeben können.

Das Jelly Scrolling zeigt sich so, dass eine Bildschirmhälfte nicht schnell genug hinterherkommt. Das Gesamtbild sieht beim Scrollen wackelig aus - wie ein Wackelpuddingeffekt. Die Verzögerungen sind wohl schwerer zu erkennen, wenn das iPad Mini im Querformat gehalten wird. Deutlicher ist der Effekt im Hochformat.

The Verge nahm ein Zeitlupenvideo des Effekts auf und veröffentlichte es auf Twitter. Darin ist das Ruckeln gut zu erkennen.

Das iPad Mini wurde in der neuen Version dem Design der anderen iPad-Modelle angepasst. Das Display des iPad Mini 6 ist 8,3 Zoll groß. Face ID beherrscht das Tablet nicht, es gibt zum Entsperren einen Fingerabdrucksensor, der sich im Einschaltknopf befindet. Das Gerät unterstützt den Apple Pencil der zweiten Generation und hat einen USB-C-Anschluss.

Das iPad Mini 6 wird in der Nur-WLAN-Variante ab 550 Euro angeboten. Die Version mit 5G-Modem ist ab 720 Euro erhältlich. Der Speicherbereich liegt je nach Modell zwischen 64 GByte und 256 GByte.

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Tuesday, September 28, 2021

Google stampft die Android-TV-Remote-App ein - Caschys Blog

Google stellt seine bisherige Fernbedienungs-App für Android TV laut Android Police ein. Ein großer Verlust ist das wohl nicht, denn ich hatte den Eindruck, die App zog mehr Unmut als Begeisterung auf sich. Einen Ersatz gibt es bereits: Die neue Remote-App für Google TV, die auch mit Geräten mit regulärem Android TV kompatibel ist.

Caschy hatte schon kurz über die neue App gebloggt, die auch Deutschland erreichen soll. Sobald die neue App breit verfügbar sei, wolle man laut Google die alte aus dem Play Store entfernen. Die neue App soll benutzerfreundlicher sein und wird es euch erlauben, viele Funktionen eines TV-Gerätes oder Streaming-Players wie der Nvidia Shield TV, direkt über ein mobiles Endgerät mit Android zu steuern. Das jeweilige TV-Gerät bzw. der Streaming-Player benötigt allerdings den Android TV Remote Service 5.0. im Hintergrund.

Die neue Fernbedienung wird in die App für Google TV integriert. Sie steht dort über die Quick Settings zur Verfügung.

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Apple Keynote 2021: Das sind die neuen Produkte - News Augsburg, Allgäu und Ulm - TRENDYone - das Lifestylemagazin

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Bild: Apple Inc

Am 14. September um 19 Uhr (deutsche Zeit) war es so weit, doch bereits vorab waren einige Informationen durchgesickert. Vor allem Apple-Fans waren natürlich trotzdem gespannt, welche Produktneuheiten und Features vorgestellt werden. Unter anderem wurde zuvor spekuliert, ob Apple die Zahl 13 überspringen würde – schließlich gilt sie in vielen Kulturen als Unglückszahl.

iPhone 13

Den Großteil des Events ging es dann aber um das neue Top-Smartphone von Apple: das iPhone 13. Robust wie nie, gleich fünf neue Farbausführungen, ein fast 30 Prozent helleres Display im Vergleich zum Vorgänger und viele weitere Verbesserungen und Features hat das neue Modell zu bieten. Eine Optimierung gab es unter anderem beim Dual-Kamera-System: Weit- und Ultraweitwinkelkamera punkten jeweils mit 12 Megapixeln, zusätzlich hat das iPhone einen optischen Bildstabilisator und die Kameras sind lichtempfindlicher. Für Videoaufnahmen gibt es jetzt den Cinematic Modus (Kino-Modus) – damit soll es dank künstlicher Intelligenz erstmals möglich sein, den automatischen Fokus während der Videoaufnahme zu ziehen und gleichzeitig für kreative Hintergrundschärfe zu sorgen. 

Ausgestattet ist das iPhone 13 mit dem neuen Prozessor A15 Bionic und natürlich auch mit 5G. Darüber hinaus setzt Apple den Fokus auf die Privatsphäre seiner Nutzer: So werden IP-Verbergungsmechanismen eingesetzt, während Audioaufnahmen von Siri bewusst nicht geteilt werden.

Teuerste Version für 1.829 Euro

Und wie viel müssen Apple-Fans nun bezahlen, wenn sie das allerneueste iPhone haben möchten? Für das iPhone 13 geht der Preis ab 899 Euro los, das etwas kleinere iPhone 13 mini startet bei 799 Euro. Als geringste Speicherkapazität sind 128 Gigabyte möglich. Natürlich gibt es aber auch deutlich teurere Versionen – das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max. Die Pro-Modelle in den Farbausführungen Gold, Silber, Graphit und Sierra Blue sollen vor allem bezogen auf ihre Grafikleistung, ihre Akkulaufzeit sowie die Kameras die Konkurrenz weit überflügeln. Ebenso wie die anderen beiden Modelle der iPhone Familie 13 können das iPhone 13 Pro (ab 1.149 Euro) und das iPhone 13 Pro Max (ab 1.249 Euro, mit 1 Terabyte: 1.829 Euro) seit dem 24. September 2021 gekauft werden. | 

iPad (9. Generation) und iPad mini (6. Generation)

Apple-Chef Tim Cook präsentierte als erstes Highlight ein neues iPad, das dank des A13 Bionic Chips ganze 20 Prozent schneller sein soll als sein Vorgänger. Außerdem punktet die Frontkamera des Geräts nun mit über 12 Megapixeln und einem Field of View von 122°. Für die 64-Gigabyte-Speicheroption liegt der Preis bei 379 Euro, Vergünstigungen gibt es für Nutzer aus dem Bildungsbereich. Nach einer etwas längeren Zeit gibt es außerdem ein neues iPad mini – mit einer Bildschirmdiagonale von 8,3 Zoll kann es auch mit USB-C verkabelt werden und verfügt über 5G. Hier liegt der Preis bei insgesamt 549 Euro, dafür ist die kleinere Version in vier poppigen Farben erhältlich. Dafür ist das Gehäuse der neuen iPads umweltfreundlich: Es besteht zu einhundert Prozent aus recyceltem Aluminium.

Apple Watch Series 7

Weiter ging es mit der Apple Watch Series 7, der smarten Uhr von Apple. Das Display ist jetzt sehr viel größer als bei der Vorgängerversion (41 bzw. 45 mm), wobei die Kanten lediglich 1,7 mm dick sind. Unabhängig davon ist die neue Apple Watch robuster gegen Risse und Staub, der Akku soll trotz eines 70 Prozent helleren Bildschirms den ganzen Tag lang halten und bei einem Unfall können die Träger der Uhr jetzt noch leichter Notfallsignale aussenden. Zusätzlich gibt es neue Farbausführungen und die Ankündigung von Apple, dass Fitness+ (Angebot mit geführten Workouts) auch in Deutschland an den Start gehen wird. Preislich liegt die neue Apple Watch Series 7 bei 399 US-Dollar (vermutlich ca. 450 Euro), der Release ist für diesen Herbst festgelegt. 

FAZIT:

Wer auf bahnbrechende Neuerungen und absolute Innovationen gehofft hatte, wurde bei der Apple Keynote 2021 etwas enttäuscht. Zunächst einmal wurden keine neuen AirPods oder Macs mit eigenen Apple-Chips vorgestellt, jedoch soll Apple dafür wohl noch diesen Herbst ein eigenes Event anbieten. Die neuen iPads und die Apple Watch Series 7 sind sicherlich weiter verbessert worden, was auch für die neue iPhone-Generation gilt – doch der Unterschied zum iPhone 12 insgesamt fällt eher verhalten aus. Die neuen Pro-Modelle bestechen vor allem beim Bildschirm und bei der Leistung, bei allen vier Varianten des iPhone 13 wurden vor allem die Kameras und deren Funktionen optimiert. Wer also darauf großen Wert legt, macht mit einem Neukauf sicher nichts falsch. Was noch auffällt: Die Notch (Aussparung für Sensoren am oberen Bildschirmrand) fällt in der neuen Generation jeweils deutlich kleiner aus – wer sich zuvor daran gestört hat, ist mit dem neuen iPhone 13 ebenfalls gut beraten. 

Text: Vera Mergle

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Apple Keynote 2021: Das sind die neuen Produkte - News Augsburg, Allgäu und Ulm - TRENDYone - das Lifestylemagazin
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One UI 5.1: Samsung kündigt Update-Start für ältere Galaxy-Smartphones an, los geht es u.a. mit Galaxy S20, S21 und S22 - Notebookcheck.com

Nachdem es vor wenigen Tagen bereits inoffizielle Informationen zum Rollout von Samsungs One UI 5.1 für die ersten Modelle jenseits der ne...