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Thursday, April 28, 2022
Statt 2,99 Euro kostenlos: Zimmerpflanzen lieben diese App - NETZWELT
Die sonst 2,99 Euro teure App "Lichtstärke für Zimmerpflanzen" gibt es kurzzeitig kostenlos im App Store. Für Pflanzenliebhaber definitiv einen Blick wert.

- Die App "Lichtstärke für Zimmerpflanzen" wird vorübergehend im App Store verschenkt. Normalerweise kostet das Programm 2,99 Euro.
- Mit der Anwendung messt ihr die Lichtverhältnisse am Standort eurer Zimmerpflanzen.
- Ihr erhaltet Informationen, ob die jeweilige Pflanze dort richtig steht oder ein anderer Platz besser wäre.
Im App Store könnt ihr euch immer wieder kostenpflichtige Apps und Handyspiele kostenlos herunterladen. Die Gratisaktionen laufen allerdings meistens nur für kurze Zeit. Entwicklerinnen und Entwickler nutzen sie, um den Bekanntheitsgrad der Programme und Games zu steigern. Teilweise sichert ihr euch so Profi-Apps zum Nulltarif und spart einige Euro.
kostenlos statt 2,99 Euro*Anzeige
Derzeit wird die iPhone- und iPad-App "Lichtstärke für Zimmerpflanzen" verschenkt. Sie kostet sonst 2,99 Euro. Mit der Handy-Software könnt ihr feststellen, ob eure Zimmerpflanzen an ihrem Platz ausreichend oder zu viel Licht bekommen.
Dazu richtet ihr die Handykamera (bestenfalls) zur Mittagszeit auf die Pflanze und messt den Lichtpegel mit eurem Smartphone. Da jede Pflanze unterschiedlich viel Licht benötigt, hält die App eine umfangreiche Datenbank bereit.
Wählt einfach die richtige Pflanze aus und ihr erhaltet Informationen zu den optimalen Lichtbedingungen. Diese könnt ihr dann mit eurem Messergebnis abgleichen. Die App empfiehlt, regelmäßig Messungen durchzuführen, da sich das Licht je nach Jahreszeit und Wetterlage verändert.
Darum lohnt sich der Download
Für Pflanzenliebhaber mit grünem Daumen dürfte die Software überflüssig sein. Wenn ihr jedoch merkt, dass eure Pflanzen nicht lange in der Wohnung überleben, könnten schlechte Lichtverhältnisse zum Pflanzensterben beitragen.
Hier kann "Lichtstärke für Zimmerpflanzen" euch helfen, den Standort zu optimieren. Da die App aktuell gratis angeboten wird, spricht aus unserer Sicht nichts gegen das Ausprobieren. Im App Store kommt die App aktuell auf einen Bewertungsschnitt von 4,1 von 5 Sternen. Für die Nutzung muss auf eurem iPhone oder iPad mindestens iOS 13 installiert sein.

Bilderstrecke
Aktuell kostenlos verfügbare iOS-Apps
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46 Einträge
Werbung oder In-App-Käufe gibt es nicht. In unregelmäßigen Abständen gibt es Updates, die Fehler beseitigen, aber auch neue Funktionen hinzufügen.
Wie lange die Gratisaktion gilt, ist nicht bekannt. Bei Interesse solltet ihr also schnell zugreifen. Sichert ihr euch die App jetzt kostenlos, könnt ihr sie immer wieder gratis herunterladen. Selbst dann, wenn sie wieder zum Kauf angeboten wird.
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Wednesday, April 27, 2022
Neuer Porsche 911 Sport Classic: Zurück in die Zukunft - Porsche Newsroom US
Die auf 1.250 Exemplare limitierte Kleinserie der Porsche Exclusive Manufaktur lässt den Stil der 60er und frühen 70er Jahre wiederaufleben. Wie schon sein unmittelbarer Vorgänger, der 2009 präsentierte 911 Sport Classic auf Basis des Typs 997, ist dieses Fahrzeug optisch vom Ur-911 (1964 – 1973) und auch dem 911 Carrera RS 2.7 (1972) inspiriert.1
„Die Heritage Design Modelle stehen für die besonders emotional ausgeprägten Konzepte der Porsche Produktstrategie“, so Alexander Fabig, Leiter Individualisierung und Classic. Bei diesem außergewöhnlichen Ansatz interpretiert die Designabteilung ‘Style Porsche‘ gemeinsam mit der Porsche Exclusive Manufaktur ikonische 911-Modelle und Ausstattungen der 1950er- bis 1980er-Jahre neu und greift gestalterische Merkmale wieder auf.“ Zeitlich gestaffelt und in limitierten Stückzahlen wird Porsche insgesamt vier Kleinserien auflegen. Erstes eigenes Modell der Serie war die 2020 präsentierte 911 Targa 4S Heritage Design Edition im Stil der 50er- und 60er-Jahre.
Exklusiv für Käufer des Sammlerstücks hat Porsche Design einen hochwertigen Chronographen entworfen. Mit zahlreichen Details knüpft dieser optisch nahtlos an den neuen 911 Sport Classic an. Im Rahmen des Heritage Design Paket Classic2 werden für die meisten aktuellen 911-Modelle ferner ausgewählte Interieur-Elemente des neuen 911 Sport Classic verfügbar sein.
Mit der breiten, sonst den 911 Turbo-Modellen vorbehaltenen Karosserie, dem feststehenden Heckspoiler im legendären „Entenbürzel“-Design und dem Doppelkuppeldach unterstreicht der neue 911 Sport Classic seine Ausnahmestellung.
Wie schon beim ersten 911 Sport Classic (Typ 997) von 2009 ließen sich die Designer bei der exklusiven Lackierung der Kleinserie vom Modegrau der frühen Porsche 356 inspirieren. „Der neue 911 Sport Classic begründet das Zeitalter des Sportgraumetallic“, so Michael Mauer, Leiter Style Porsche. „Langweilig ist Grau nie, ein Statement sehr häufig und cool tatsächlich immer.“ Alternativ zum exklusiven Sportgraumetallic ist der neue 911 Sport Classic auch in Schwarz uni, Achatgraumetallic, Enzianblaumetallic oder Farbe nach Wahl3 erhältlich. Lackierte Doppelstreifen auf Fronthaube, Dach und Heckspoiler in Sportgrau hell unterstreichen die sportliche Optik.
Im Innenraum schmückt das ikonische Stoffmuster Pepita die Türspiegel und die Mittelbahnen der Sitze. Die Bi-Color-Semianilin-Lederausstattung in Schwarz/Classic Cognac sorgt dabei für einen eleganten Kontrast zum Exterieur.
Aktuell stärkster handgeschalteter Elfer
Einzigartig ist auch das Antriebskonzept: Der 3,7 Liter große Sechszylinder-Biturbo-Boxermotor (911 Sport Classic: Kraftstoffverbrauch kombiniert (WLTP) 12,6 l/100 km, CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 285 g/km, Kraftstoffverbrauch* kombiniert (NEFZ) 12,8 l/100 km, CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 292 g/km) überträgt seine Leistung von 405 kW (550 PS) ausschließlich über die Hinterräder auf die Straße. In Kombination mit dem Siebengang-Schaltgetriebe ist der neue 911 Sport Classic der aktuell stärkste handgeschaltete Elfer.
Das Getriebe besitzt eine Auto-Blip-Funktion, die beim Herunterschalten Drehzahlunterschiede zwischen den Gängen mit gezielten Zwischengasstößen ausgleicht. Die serienmäßige Sportabgasanlage ist eigens auf das Modell und für ein noch emotionaleres Sound-Erlebnis abgestimmt.
Das von 911 Turbo und 911 GTS abgeleitete Fahrwerk erfüllt hohe Performance-Ansprüche: Dank serienmäßigem Porsche Active Suspension Management (PASM) reagieren die Dämpfer blitzschnell auf dynamische Veränderungen. PASM ist serienmäßig mit dem Sportfahrwerk und zehn Millimeter Tieferlegung kombiniert.
Info
1 Bestellt werden kann der neue 911 Sport Classic ab sofort. Zu den europäischen Händlern kommt er ab Juli 2022, weitere Märkte folgen.
2 Voraussichtlich verfügbar ab September 2022, weitere Informationen dazu unter anderem im Internet Car Configurator auf Porsche.com.
3 Voraussichtlich verfügbar ab Oktober 2022 und ohne abweichend lackierte Doppelstreifen ausgeführt.
Neuer Porsche 911 Sport Classic: Zurück in die Zukunft - Porsche Newsroom US
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Chinesischer Techkonzern: Tencents teure Wetten aufs nächste große Gaming-Phänomen - DER SPIEGEL
Liebe Leserin, lieber Leser,
in Artikeln zum Gamingmarkt wird oft der »Krieg der Konsolen« beschworen. Xbox gegen Playstation gegen Switch. Letztlich also Microsoft gegen Sony gegen Nintendo. USA oder Japan. Doch dieser Blick auf den Spielemarkt ist unvollständig und angestaubt. Zum einen ist das Geschäft mit Mobilspielen heute größer als das mit PC- und Konsolenspielen. Zum anderen gibt es eine Firma, die mit Gaming mehr Umsatz macht als jeder der drei Konsolenhersteller: Tencent, ein chinesischer Techkonzern, den ich neulich mit meinem Kollegen Matthias Kreienbrink porträtiert habe.
Bei Tencent darf man ohne Übertreibung von einem Gaminggiganten sprechen. Microsoft etwa schluckt bald wohl Activision Blizzard (»World of Warcraft«) – für 69 Milliarden Dollar. Es wäre die teuerste Übernahme in Microsofts Firmenhistorie und der gesamten Games-Geschichte. Doch auch wenn dieser Megadeal zustande kommt, wird Tencents Gamingsparte voraussichtlich die größte der Welt bleiben.
Der chinesische Konzern, zugleich Mutterfirma von Messengern wie WeChat, betreibt eigene Spielestudios wie die TiMi Studio Group (»Call of Duty: Mobile«) und Lightspeed & Quantum (»PUBG Mobile«). Er hält aber auch die Mehrheit an bekannten Entwicklern wie Supercell (»Brawl Stars«, »Clash of Clans«) und immerhin 40 Prozent an Epic Games (»Fortnite«). Dazu kommen Dutzende weitere Gamingbeteiligungen.
Cosplayerin auf einer Digitalmesse: Zum Gamingimperium von Tencent Games gehören viele bekannte Spielemarken
Foto:ALY SONG / REUTERS
Trotzdem ist der Firmenname Tencent im Westen kaum präsent. So kennen Spielefans zwar Riot Games (»League of Legends«, »Valorant«). Doch nicht jedem dürfte bewusst sein, dass das US-Studio seit 2015 vollständig zu dem chinesischen Konzern gehört.
Meine Vermutung ist, dass man im Westen künftig mehr von Tencent hören wird (und damit meine ich nicht nur seinen neuen englischsprachigen Gaming-Podcast). Dafür spricht neben der Ansiedlung von Tencents neuer Blockbuster-Marke »Level Infinite« in Amsterdam die Tatsache, dass Matthias und ich für unseren Artikel überhaupt mit Managern der Gamingabteilung sprechen konnten. Bislang ging Tencent im Westen fast nie auf solche Interviewanfragen ein. Über Tencents Chef Pony Ma heißt es, er vermeide öffentliche Auftritte, wann immer das möglich ist.
Gewinner eines »League of Legends«-Turniers: Der kalifornische Hersteller des Spiels, Riot Games, gehört Tencent
Foto: Johanna Geron/REUTERSPer Videocall sprachen Matthias und ich mit Eddie Chan, dem Chief Strategy Officer von Tencent Games Global, und mit Pete Smith, zuständig für den Kontakt zu Partnerfirmen. Beide präsentierten sich als PR-Profis – wohl wissend, wie man sich druckreif und bei heiklen Themen unkonkret und unverfänglich äußert. Uns halfen die Gespräche vor allem, besser einzuschätzen, worauf Tencent bei seinen Gaminginvestments Wert legt.
Hier sind fünf unserer Beobachtungen:
1. Tencent platziert Millionenwetten auf den nächsten Riesenhit
Dass Tencents Gamingsparte schon länger und jetzt verstärkt gen Westen expandiert, liegt einerseits daran, dass das Wachstum im Heimatmarkt lahmt – auch weil Peking die heimischen Tech- und Spielefirmen massiv unter Druck setzt, wie wir im anderen Artikel ausführlich beschreiben. Anderseits sind Gamingtrends längst global und können von überallher kommen. Tencent will an den ganz großen Hypes kräftig mitverdienen.
Eddie Chan erzählte uns, er habe den Eindruck, dass es im Gaming »alle sechs oder sieben Jahre ein neues Phänomen gibt«, wie etwa MOBAs oder MMORPGs. Wenn irgendwo so ein Phänomen entsteht, will der Konzern durch seine Investments möglichst schnell vorn dabei sein. Beim jüngsten Riesentrend, dem Spielprinzip »Battle Royale«, gelang ihm das mit »PUBG Mobile« und »Fortnite« bestens.
»Wir suchen Leute, die das Potenzial haben, den nächsten großen Trend im Spielemarkt zu setzen«, sagte uns Chan. »Wir nennen solche Durchbrüche ›Breakout-Hits‹.«
2. Der Konzern investiert in erfahrene Teams – und hält sich weitgehend raus
Pete Smith deutete an, warum Tencent oft in ganze Studios investiert, statt einzelne Starentwickler oder Spiele einzukaufen. »Es geht um Teams«, sagte der aus Liverpool zugeschaltete Fußballfan. »Du kannst elf einzelne großartige Spieler nehmen, sie aufs Feld schicken und verlangen, dass sie abliefern. Du kannst aber auch ein über Jahre eingespieltes Team haben, das bereits erfolgreich ist, wie den FC Liverpool.«
Bei seinen Investments im Ausland eilt Tencent der Ruf voraus, kaum in den Studioalltag einzugreifen – was auch Chan und Smith betonen. Für potenzielle Geschäftspartner klingt das attraktiv. Tencents oft als »Hands off« beschriebener Führungsansatz könnte aber auch einen politischen Hintergrund haben: Solange der Konzern aus China seine Partnerfirmen nicht allzu sehr beeinflusst, dürfte sich die Empörung der westlichen Politik über Tencents Expansion in Grenzen halten.
Manchmal kann »Hands off«, die betont lange Leine, aber auch fehl am Platz wirken: Bei Riot Games etwa sollen Mitarbeiterinnen systematisch benachteiligt worden sein – auch als das Studio bereits Tencent gehörte.
3. Tencents Zielgruppe sind primär Hardcoregamer
Manche Onlinegames wie »Brawl Stars« wirken extrem auf Zugänglichkeit getrimmt (und natürlich auf In-App-Käufe) – so, als setze sich das Studio Supercell bewusst von komplizierten Blockbuster-Games ab. Eddie Chan aber betonte, dass auch solche Titel aus dem Tencent-Universum sehr wohl in die Richtung passionierter Videospieler zielen. »Die Handygames von Supercell mögen wie Gelegenheitsspiele daherkommen«, sagte er. »Doch sie sind sehr tiefgründig. Darin wirklich gut zu sein, fordert viel Einsatz und Aufmerksamkeit.«
Überhaupt stehe Tencent heute »für ziemlich anspruchsvolle Videospiele«, sagte Chan. »Es sind Spiele für den Massenmarkt, aber letztendlich konzentrieren wir uns auf Hardcoregamer.«
Supercell-Chef Ilkka Paananen mit einer Figur aus »Clash of Clans«
Foto: DPA4. Es geht Tencent nicht ausschließlich um Live-Service-Games – sagt Tencent
Die größten Hits im Tencent-Universum sind nicht etwa storylastige Vollpreisspiele, sondern Online-Multiplayer-Titel. Kostenlos auf Smartphones oder Computer herunterladbar, ständig um neue Spielanreize erweitert, finanziert durch Mikrotransaktionen und Staffelpässe. Eher unpolitisch und damit global vermarktbar. Angeblich aber ist der Konzern auch für andere Arten von Spielen offen. So sagte uns Eddie Chan: »Wir schreiben unseren Studios nicht vor, was sie dürfen und was nicht. Wollen sie aber wissen, was ihre Spiele in China populärer machen könnte, geben wir Ratschläge.«
Smith ergänzte: »Ich wäre auch an Bord, wenn mir einer unser Entwickler sagt: ›Wir planen etwas im Bereich der Einzelspieler-Erzählungen, das die Spieler wirklich ansprechen und fesseln wird‹.« Die Messlatte aber legt er mit dieser Formulierung recht hoch.
5. Tencent könnte seine Partner und Töchter noch stärker vernetzen
Bemerkenswert fanden Matthias und ich, dass Tencent mit vielen großen Gamingmarken verbandelt ist, diese aber trotzdem oft nur nebeneinanderher existieren. Pete Smith sagte uns dazu, Kollaborationen zwischen Tencents Studios seien tatsächlich noch selten. »Aber wir treiben das Thema voran und ermutigen Entwickler zur Zusammenarbeit.«
Besonders in Zukunft, wenn sich Digitalriesen wie Meta, Microsoft oder eben Tencent um das coolste Metaversum streiten, könnten solche Synergien noch wichtig und hilfreich werden. Vielleicht wird das Metaversum ja doch der nächste große Gamingtrend.
Unseren ersten Artikel über Tencents Gamingimperium, das mittlerweile bis Berlin reicht, finden Sie hier.
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Viele Millionen Deutsche sind durch ihre Prime-Abos auch Abonnenten des Amazon-Streamingdienstes Prime Video. »Simplicissimus« fragt auf YouTube: Warum ist der Dienst eigentlich so schwer zu bedienen?
Haben Sie eine gute Restwoche,
Markus Böhm
Chinesischer Techkonzern: Tencents teure Wetten aufs nächste große Gaming-Phänomen - DER SPIEGEL
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Tuesday, April 26, 2022
Düsteres Battle-Royale mit Vampiren startet morgen - Seht hier den schaurigen Trailer - MeinMMO

Bloodhunt ist ein kostenloses Battle Royale, das heute veröffentlicht wird. Der Trailer zeigt das schaurige Setting des Shooters.
Ihr spielt als Vampir auf den Straßen von Prag und müsst andere Vampire niederstrecken. Dabei könnt ihr Blut trinken und habt übernatürliche Fähigkeiten. In dem Third-Person-Shooter könnt ihr eurem Charakter einen Look geben und alleine oder mit Freunden in einer Dreier-Truppe die Straßen unsicher machen.
Bloodhunt ist ab dem 27. April 2022 spielbar sein auf PC über Steam und auf PS5.
Hier ist unsere Liste zu den 5 größten und besten Battle-Royale-Games 2022.
Düsteres Battle-Royale mit Vampiren startet morgen - Seht hier den schaurigen Trailer - MeinMMO
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Monday, April 25, 2022
HTC VIVE kündigt mit VIVE Mars CamTrack seine erste Komplettlösung für virtuelle Produktionen an - Hartware.net
(Auszug aus der Pressemitteilung)
Frankfurt am Main, 25. April 2022 – HTC VIVE kündigt mit dem VIVE Mars CamTrack seine erste Komplettlösung für virtuelle Produktionen an. Durch das kompakte Plug-and-Play-Modul werden virtuelle Produktionen schneller, einfacher und erschwinglicher, indem es den gesamten Kamera-Tracking-Workflow in einem Gerät zusammenfasst.
Mit VIVE Mars CamTrack können Schauspieler während der Produktion in Echtzeit in eine beliebige Anzahl virtueller Kulissen eintauchen. Das macht in vielen Fällen die Notwendigkeit von Dreharbeiten vor Ort überflüssig. Filmemacher können ihr kreatives Potenzial somit voll ausschöpfen.
Einer der größten Kostenfaktoren bei virtuellen Produktionen ist der langwierige Einrichtungsprozess. VIVE Mars CamTrack vereinfacht die Einrichtung der virtuellen Produktion erheblich und reduziert so die Gesamtproduktionszeit und -kosten. Durch den Einsatz der branchenführenden Lighthouse-Tracking-Technologie reduziert VIVE Mars CamTrack aufwendige Arbeitsabläufe und bietet eine einfache und präzise Lösung für das Kamera-Tracking in einem kompakten Gehäuse.
Diese Kompaktheit erleichtert es, mit Mars sowohl in kleinen Studios als auch auf großen Sets zu drehen. „Die virtuelle Produktion ist die Zukunft der Content-Erstellung“, meint Raymond Pao, Senior Vice President Business Solutions bei HTC VIVE. „Sie ermöglicht es Filmemachern, ihrer Fantasie jenseits physischer Einschränkungen freien Lauf zu lassen. Mit Mars hat HTC seine jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von VR-Technologien auf die Welt der virtuellen Produktion übertragen. Filmschaffende müssen so nicht mehr zwischen Zeit, Kosten und Qualität abwägen. Ihr virtuelles Produktions-Setup passt nun in einen Rucksack und liefert dennoch professionelle Ergebnisse.“
„Die virtuelle Produktion eröffnet Filmemachern und Storytellern kreative Möglichkeiten, mit Lösungen wie VIVE Mars CamTrack neue Wege zu gehen“, sagt Jim Geduldick, Director, Virtual Production & Senior Vice President Dimension Studio N.A. „Das Mars-System ermöglicht eine große Zeitersparnis sowohl in der Pre-Production als auch am Set. Dadurch wird es zu einem gefragten Tool für jedes virtuelle Produktionsprojekt. Das handliche Tracking-System kann in einem kleinen Koffer transportiert werden. Dank Funktionen wie Genlock-Synchronisation, Kamera- und Objektivkalibrierung, Multikamera-Unterstützung und der Integration in die Unreal Engine über LiveLink stellt Mars eine Lösung dar, nach der Filmprofis lange gesucht haben.“
VIVE Mars CamTrack umfasst die folgenden Hauptfunktionen:
- Multi-Cam-Tracking mit Unterstützung für bis zu drei Kameras
- Hochpräzises Tracking mittels VIVE Tracker
- Automatische Kalibrierung für Kamera-Offset und Objektivverzerrung
- Kompatibilität mit Objektiv-Encodern, sodass Filmemacher die Tiefenschärfe wie bei einer herkömmlichen Kamera ändern können
- Plug-and-Play-Kompatibilität ohne zusätzliche Software
- Zurücksetzen auf die ursprünglichen Einstellungen mit nur einem Klick
- Mittels UE LiveLink synchronisiertes Genlock, das eine synchronisierte Ausgabe zwischen realen und virtuellen Schauspielern bietet
- Robuste Verkabelung zur Reduzierung von Latenzzeiten
„Bis vor kurzem war der große Ressourcenaufwand bei der virtuellen Produktion eines der größten Hindernisse für eine breite Anwendung“, sagt Norman Wang, CEO von Glassbox Technologies. „Wir haben vom ersten Tag an mit HTC VIVE zusammengearbeitet, um die virtuelle Produktion zu optimieren, und wir glauben, dass VIVE Mars CamTrack ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist.“ Die kommende Version des virtuellen Kamerasystems DragonFly von Glassbox wird mit Unterstützung für VIVE Mars CamTrack ausgeliefert.
Die Vorteile der virtuellen Produktion gehen über reinen Komfort und Kostenersparnis hinaus. Die virtuelle Produktion ermöglicht es Filmemachern nicht nur, ihre kreativen Visionen besser zu verwirklichen, sondern sie ist auch umweltfreundlicher als herkömmliche Methoden. Der klassische Produktionsprozess verursacht einen beträchtlichen CO2-Fußabdruck. Dazu tragen vor allem der Transport von Darstellern und Crew-Mitgliedern zu Drehorten auf der ganzen Welt, der Bau und die Stromversorgung von Sets und die Entsorgung nicht benötigter Requisiten und anderer Materialien bei. Durch virtuelle Produktion spielt die Kreativbranche eine aktive Rolle bei der ökologischen Nachhaltigkeit.
HTC VIVE kündigt mit VIVE Mars CamTrack seine erste Komplettlösung für virtuelle Produktionen an - Hartware.net
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Microsoft Teams für M1-Macs: Beta erhältlich - maclife.de

Microsoft veröffentlicht neue Vorschau- und Beta-Versionen von Teams wöchentlich. Wer die neuesten Funktionen und Verbesserungen nutzen will, kann diese Versionen nutzen, muss dann aber mit eventuellen Fehlern rechnen, die bis zu einer stabilen Version entfernt werden. Die bisherigen Betas und die aktuelle stabile Version laufen auf M1-Macs nur mit Apples Rosetta 2.
Die aktuelle Beta ist eine sogenannte Universal Binary und sollte auf Intel- wie Apple-Silicon-Macs die optimale Leistung liefern.
Microsoft Teams war eine der prominenteren Anwendungen, die Apple Silicon nicht nativ unterstützten. Eine höhere Priorität hatte bei Microsoft offenbar Office, welches schon länger auf M1-Macs läuft.
Die Nutzerzahlen von Teams stiegen insbesondere während der Anfangszeit der Pandemie stark. Im Januar meldete Microsoft 270 Millionen monatlich aktive User, sechs Monate vorher waren es noch 250 Millionen. Teams entstand als direkter Slack-Konkurrent, nachdem Microsoft von einem Kauf von Slack Abstand nahm. 2017 startete der Dienst und ist außer für macOS auch für iOS, Android, Windows und Linux verfügbar.
Neben Teams besitzt Microsoft auch noch die Kommunikationssoftware Skype, die im Geschäftsumfeld aber kaum noch eine Rolle spielt. Skype ist wie Teams noch nicht auf M1-Macs optimiert.
Microsoft Teams für M1-Macs: Beta erhältlich - maclife.de
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One UI 5.1: Samsung kündigt Update-Start für ältere Galaxy-Smartphones an, los geht es u.a. mit Galaxy S20, S21 und S22 - Notebookcheck.com
Nachdem es vor wenigen Tagen bereits inoffizielle Informationen zum Rollout von Samsungs One UI 5.1 für die ersten Modelle jenseits der ne...
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Microsoft spricht diese Woche auf der Build 2021 nicht über seine grossen Windows-Pläne. Das liegt daran, dass sich das Unternehmen darauf v...
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Windows 11 macht immer mehr Probleme: HDR-Inhalte werden auf Displays durch einen Bug in Win32-APIs teilweise nicht richtig dargestellt. ...
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