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Monday, May 2, 2022

Verkauf bekannter Marken und Spielestudios: »Tomb Raider« wechselt den Besitzer - DER SPIEGEL

Die Embracer Group deckt sich mit großen Namen ein: Für 300 Millionen Dollar übernimmt das Unternehmen Kultmarken wie »Deus Ex« und »Thief« sowie drei Entwicklerstudios von Square Enix.
Szene aus einem der »Tomb Raider«-Games: Lara Croft gehört künftig zur Embracer Group

Szene aus einem der »Tomb Raider«-Games: Lara Croft gehört künftig zur Embracer Group

Foto: AP/dpa

Die drei renommierten Spielestudios Crystal Dynamics, Eidos-Montréal und Square Enix Montréal werden wohl bald zur Embracer Group gehören. Das japanische Unternehmen Square Enix, die bisherige Mutterfirma der Studios, verkauft sie an den schwedischen Medienkonzern. Im Zuge des Deals wechseln auch 50 bereits erschienene Videospiele und bekannte Gamingmarken wie »Tomb Raider«, »Deus Ex«, »Thief« und »Legacy of Kain« den Besitzer.

Nach Angaben der Embracer Group beläuft sich der Gesamtkaufpreis für das Paket auf 300 Millionen Dollar. Abgeschlossen werden soll die Transaktion bis spätestens Ende September.

Phil Rogers, der US- und Europa-Chef von Square Enix, bezeichnete die Embracer Group im Zuge der Deal-Ankündigung als »das bestgehütete Geheimnis im Gaming-Bereich«. Er sprach von »einer riesigen, dezentralisierten Ansammlung von Unternehmern«, der man sich gern anschließe. »Embracer passt perfekt zu unseren Ambitionen«, so Rogers. »Wir wollen mit großartigen Mitarbeitern auf eine nachhaltige Art qualitativ hochwertige Spiele entwickeln und unsere bestehenden Franchises so weit wie möglich verbessern.«

Die Embracer Group wächst weiter

Zur Embracer Group gehören zahlreiche Spielefirmen wie THQ Nordic, Koch Media, Coffee Stain, Gearbox Software und Piranha Bytes. Wenn die Übernahme wie geplant über die Bühne geht, hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge weltweit bald 14.000 Mitarbeiter, die in insgesamt 124 Studios arbeiten.

Crystal Dynamics, Eidos-Montréal und Square Enix Montréal haben derzeit rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an acht Standorten arbeiten.

Square Enix streicht sein Spieleangebot für die Märkte jenseits von Japan durch den Verkauf zusammen. Als Publisher hat das Unternehmen aber weiter Marken wie »Life is strange« und »Just Cause« im Portfolio. Hinzu kommen in Japan entwickelte und auch in den USA und Europa beliebte Reihen wie »Final Fantasy«.

In einer Mitteilung von Square Enix zum Verkauf der Studios und Marken heißt es, der Deal helfe der Firma, sich an Veränderungen im globalen Geschäftsumfeld anzupassen. Außerdem ermögliche ihr die Transaktion den Aufbau neuer Geschäftsfelder in Bereichen wie »Blockchain, künstliche Intelligenz und der Cloud«.

mbö

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Vorsicht vor gefälschtem Windows-Update! Versteckte Ransomware im Umlauf - t-online

Cyberkriminelle hinter der Ransomware "Magniber" zielen jetzt direkt auf Privatanwender und Studenten: Sie tarnen ihre Schadsoftware als Windows-10-Update. Die Opfer müssen zahlen oder verlieren alle Daten.

Sogenannte Ransomware – also Schadsoftware, die alle wichtigen Daten auf einem Computer verschlüsselt und diese nur gegen ein Lösegeld (englisch: "Ransom") wieder freigibt – war in den vergangenen Jahren vor allem ein Problem für Unternehmen. Bei ihnen bedeutet ein kompletter Systemausfall meist große Verluste, sodass viele Firmen offenbar bereit sind, den Kriminellen große Summen zu zahlen.

Doch derzeit droht besonders Privatanwendern und Studierenden Gefahr durch Ransomware, wie die IT-Sicherheits-Site "Bleeping Computer" berichtet: Kriminelle haben ihre Schadsoftware "Magniber" nun als Windows-10-Update getarnt. Die Ransomware-Kampagne soll im April gestartet worden sein und habe mittlerweile massive Ausmaße angenommen.

Leser, die ebenfalls Opfer der "Magniber"-Attacke geworden waren, berichten, dass sie zuvor eine Datei gestartet hätten, die sich als Update für Windows 10 ausgegeben habe. Der Dateiname sei nicht immer gleich, am häufigsten lautete er aber "Win10.0_System_Upgrade_Software.msi" oder Security_Upgrade_Software_Win10.0.msi", wie "Bleeping Computer" schreibt.

Noch unklar, wie die falschen Updates verbreitet werden

Nicht ganz klar sei derzeit, auf welchem Weg die falschen Updates vornehmlich verbreitet werden – allerdings geht die Schadsoftware immer gleich vor, sobald sie installiert wurde: Zunächst werden alle versteckten Kopien und Back-ups der Daten gelöscht, die Windows etwa anlegt, wenn ein automatischer Systemwiederherstellungspunkt gesetzt wird.

Anschließend verschlüsselt die Software alle Dateien und versieht sie mit einer zufälligen, acht Zeichen umfassenden Endung. So verschlüsselte Dateien sind ohne passenden Schlüssel quasi verloren, da sie sich nicht mit herkömmlichen Mitteln und vertretbarem Aufwand knacken lassen.

Deshalb wird in jedem verschlüsselten Ordner zusätzlich eine Readme-Datei hinterlegt, wo die Opfer Hinweise finden, wie sie wieder an ihre Daten herankommen – nämlich, indem sie Lösegeld bezahlen. Dazu muss der Tor-Browser installiert und ein direkt fürs Opfer erzeugter Link damit geöffnet werden.

Auf der angegebenen Seite erfahren die Opfer den Preis: Der liegt laut "Bleeping Computer" derzeit bei 0,068 Bitcoins, umgerechnet etwa 2.500 Euro. Dort wird außerdem nicht an den üblichen psychologischen Druckmitteln gespart: Ein Timer zeigt an, dass dies lediglich ein "Special Price" sei, der nur ein paar Tage lang verfügbar sei. Zudem wird damit gedroht, dass wichtige Daten an Kontakte geschickt und im Internet veröffentlicht werden.

Dass diese Drohungen tatsächlich auch umgesetzt werden, ist eher unwahrscheinlich. Allerdings dürften die Daten der Opfer vorerst verloren bleiben. Ob die Entschlüsselung bei Zahlung wirklich klappt, ist nicht sicher. Experten raten, die verschlüsselten Dateien zu sichern und wegzulegen, falls später ein Entschlüsselungstool auftauchen sollte.

Generell sollten Windows-Nutzer Updates nach Möglichkeit nur über die Microsoft-Seite beziehen – und diese auch selbst im Browser ansteuern und keinen Link dorthin anklicken. Noch besser ist es natürlich, wenn man die automatischen Updates aktiviert und dafür sorgt, dass Windows ausreichend oft und lange mit dem Internet verbunden ist (am besten mehrere Stunden pro Woche), um Aktualisierungen selbständig herunterzuladen und zu installieren.

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Neue FRITZ!Box 5590 Fiber: die schnellste FRITZ!Box aller Zeiten - Presseportal.de

Neue FRITZ!Box 5590 Fiber: die schnellste FRITZ!Box aller Zeiten

Berlin (ots)

AVM-Marktstart von Glasfaser-Flaggschiff

  • Alles in einem: Internet, WLAN, Vernetzung, Telefonie, Smart Home
  • Zukunftssicher: schnelles Internet mit bis zu 10 GBit/s
  • Komfortabel: direkt am Glasfaseranschluss einsetzbar
  • Starkes Wi-Fi 6: große Reichweite und drahtloses Gigabittempo für viele Geräte

Ab heute ist die neue FRITZ!Box 5590 Fiber für den heimischen Glasfaseranschluss erhältlich. Das neue Flaggschiff von AVM unterstützt alle gängigen Glasfaserstandards (AON, GPON, XGS-PON) und ist bundesweit für Anschlüsse aller Internetanbieter wie Deutsche Glasfaser oder Deutsche Telekom geeignet. Anwender können die neue FRITZ!Box 5590 Fiber direkt an die Glasfaserdose anschließen und sofort die Vorteile eines All-in-One-Gerätes nutzen: Schnelles Internet, WLAN, Streaming, IP-Telefonie, Vernetzung und Smart Home. Die FRITZ!Box integriert alles in einem Gerät und verringert so deutlich den Energiebedarf. Um das hohe Glasfasertempo drahtlos im Heimnetz zu verteilen, verfügt die FRITZ!Box 5590 Fiber über starkes WLAN und vielseitige Vernetzungsmöglichkeiten. Im WLAN mit Standard Wi-Fi 6 (4 x 4) werden bei 5 GHz Datenraten von bis zu 2.400 MBit/s erreicht, im 2,4-GHz-Band bis zu 1.200 MBit/s. Kabelgebundene Anwendungen lassen sich über einen 2,5-Gigabit-WAN/LAN-Port und vier Gigabit-LAN-Ports realisieren. Die FRITZ!Box 5590 Fiber kann über diese Anschlüsse Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 GBit/s übertragen - damit ist sie die schnellste FRITZ!Box, die AVM je auf den Markt gebracht hat. Der moderne Wi-Fi-6-Standard ermöglicht dem Glasfaserrouter viele Geräte gleichzeitig und effizient im WLAN zu nutzen. Auch hat der neue Router alle FRITZ!Box-Highlights an Bord: Die Mesh-Technologie von FRITZ! für reichweitenstarkes WLAN sowie eine komplette Telefonanlage mit Anrufbeantwortern und eine DECT-Basis für den Einsatz von Schnurlostelefonen und Smart-Home-Produkten. Für die Einbindung externer Speicher oder Drucker stehen zwei leistungsfähige USB-3.0-Anschlüsse zur Verfügung. Das FRITZ!OS bietet den gewohnt hohen Komfort mit Firewall, Kindersicherung, Fernzugang/VPN, WLAN-Gastzugang und regelmäßigen Updates. Die FRITZ!Box 5590 Fiber ist ab Anfang Mai im Handel für 289 Euro (UVP) und außerdem über Internetanbieter verfügbar. Weitere Informationen unter avm.de/glasfaser.

Mit FRITZ!Box sicher in die Glasfaser-Zukunft

Die FRITZ!Box 5590 Fiber ist ein äußerst zukunftsfähiger Glasfaserrouter. Die Geschwindigkeiten in deutschen Glasfasernetzen von aktuell bis zu 1 GBit/s werden weiter steigen. Mit ihrer leistungsfähigen Hardware ist die FRITZ!Box 5590 Fiber auf diese Temposprünge vorbereitet und kann Daten mit bis zu 10 GBit/s im Heimnetz zur Verfügung stellen. So wie bei DSL und Kabel gewohnt, können Anwender auch für Glasfaser ihr Endgerät frei am Markt wählen. Mit der neuen FRITZ!Box 5590 Fiber und der FRITZ!Box 5530 Fiber erhalten sie auch für den Glasfaseranschluss einen Router, der leicht zu installieren und zu bedienen ist. Eine übersichtliche Bedienoberfläche sowie kostenlose Apps machen den Einsatz des Routers zum Kinderspiel. Das nachhaltige Konzept der FRITZ!Box mit vielen integrierten Heimnetzfunktionen, einem energieeffizienten Betrieb, regelmäßigen Updates und einer langjährigen Produktpflege steht nun auch für Glasfaseranschlüsse bereit. Anwender profitieren zudem von skalierbaren Lösungen für ihr Heimnetz mit FRITZ!Repeatern, FRITZ!Powerline-Geräten oder Smart-Home-Produkten. Dank der von FRITZ! bekannten Mesh-Technologie entsteht so ein umfassendes Heimnetz, das die Fiber-Geschwindigkeit im digitalen Zuhause optimal verteilt.

Die Highlights der FRITZ!Box 5590 Fiber im Überblick

  • Für alle gängigen Glasfaseranschlüsse in Europa: AON, GPON, XGS-PON, per SFP-Modul (Small Form-Factor)
  • Die für den Handel vorgesehene FRITZ!Box 5590 Fiber wird mit einem AON- und einem GPON-Modul ausgeliefert.
  • 4 x 4 Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 3,6 GBit/s; 5 GHz mit bis zu 2.400 MBit/s und 2,4 GHz mit bis zu 1.200 MBit/s
  • Ein 2,5-Gigabit-WAN/LAN-Anschluss
  • Vier Gigabit-LAN-Anschlüsse
  • Zwei USB-3.0-Anschlüsse
  • DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoge Telefone oder Fax-Geräte
  • FRITZ!OS: mit Firewall, Kindersicherung, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ, VPN etc.
  • Mesh-Komfort: für optimale Verbindungen im WLAN, bei der Telefonie und im Smart Home
  • Verschiedene FRITZ!Repeater- und FRITZ!Powerline-Produkte erweitern das Heimnetz für jeden Bedarf
  • Strom, Wärme, Licht: Intelligente Steckdosen FRITZ!DECT 200/210, smarte Heizkörperregler FRITZ!DECT 302/301, die LED-Lampe FRITZ!DECT 500 und der Taster FRITZ!DECT 440 fürs smarte Wohnen
  • MyFRITZ!App, FRITZ!App WLAN, FRITZ!App Fon und FRITZ!App Smart Home ergänzen den Komfort
  • Automatische Updates
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • Ab Anfang Mai verfügbar, 289 Euro (UVP)

Zur Presseinformation: avm.de/pi-fritzbox-5590-fiber

Pressekontakt:

Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Statt 2,99 Euro kostenlos: Apple verschenkt unterhaltsames Point-and-Click-Adventure - NETZWELT

DIE BESTEN APPS FÜR ANDROID, IPHONE UND IPAD

Im App Store könnt ihr euch das Handyspiel "Alice Beyond Wonderland" aktuell kostenlos sichern. Regulär kostet es 2,99 Euro. Wir verraten, ob sich der Download lohnt.

Das Point-and-Click-Adventure "Alice Beyond Wonderland" bekommt ihr vorübergehend kostenlos.
Das Point-and-Click-Adventure "Alice Beyond Wonderland" bekommt ihr vorübergehend kostenlos. (Quelle: MediaCity Games LLC)
  • Das Handyspiel "Alice Beyond Wonderland" könnt ihr euch im App Store kurzzeitig kostenlos sichern.
  • Regulär schlägt das Game mit 2,99 Euro zu Buche.
  • In dem Point-and-Click-Adventure erkundet ihr ein magisches Wunderland.

Regelmäßig könnt ihr euch bei App Store eigentlich kostenpflichtige Apps und Handyspiele für kurze Zeit gratis sichern. Die Aktionen werden genutzt, um den Bekanntheitsgrad der Programme sowie Games zu steigern und neue Nutzerinnen und Nutzer anzulocken. Mitunter sichert ihr euch so immer wieder echte Perlen.

Derzeit gibt es unter anderem das Mobile Game "Alice Beyond Wonderland" zum Nulltarif für iPhone und iPad. Die App kostet normalerweise 2,99 Euro.

Im App Store Kostenlos statt 2,99 Euro*

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Bei dem Spiel handelt es sich um ein Point-and-Click-Adventure, bei dem ihr Aufgaben in einem magischen Königreich lösen müsst. Dieses liegt hinter dem berühmten Wunderland von Lewis Carroll. Eure Aufgabe ist es, herauszufinden, wo die böse rote Königin eure Freunde verbannt hat und sie zurück in ihr Zuhause zu führen.

Das Point-and-Click-Adventure bietet handgezeichnete Hintergründe. Neben den für dieses Genre typischen Puzzles hat "Alice Beyond Wonderland" auch besondere Knobelspiele zu bieten. Wisst ihr einmal nicht weiter, könnt ihr auf die Hinweis-Funktion zurückgreifen.

Lohnt sich der Download?

Löst ihr gerne Rätsel und gefallen euch dazu noch Fantasy-Szenarien, solltet ihr euch das Spiel einmal ansehen. Vor allem weil es aktuell kostenlos angeboten wird. Beachtet, dass ihr der englischen Sprache mächtig sein solltet. Deutsche Bildschirmtexte hat das Spiel bisher nicht zu bieten.

Im App Store kommt das Spiel bislang auf einen Bewertungsschnitt von 4,3 von 5 Sternen. Für die Installation muss auf eurem iPhone beziehungsweise iPad mindestens iOS 9 installiert sein. Somit werden also auch ältere Geräte unterstützt.

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Aktuell kostenlos verfügbare Android-Apps

Aktuell kostenlos verfügbare Android-Apps

7 Einträge

Sichert ihr euch das Spiel während der Gratis-Aktion, könnt ihr es euch immer wieder kostenlos herunterladen. Das ist auch dann noch möglich, wenn es wieder zum normalen Preis angeboten wird.

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ASUS und MSI präsentieren Hardware im Evangelion-Design - Hardwareluxx - HardwareLuxx

msi-b660-evaASUS und MSI haben eine Sonderedition einige PC-Komponenten vorgestellt. Diese richtet sich an Fans der Science-Fiction-Anime-Serie Neon Genesis Evangelion. Hauptcharaktere der Serie sind die Evangelions oder kurz Evas, die biomechanische Humanoid-Mechas sind. Entsprechend der Farbgebung der Mechas, die als Unit-01, Unit-02, Unit-03 usw. durchnummeriert sind, sind die Mainboards, Grafikkarten und im Falle von MSI auch Gehäuse, Netzteil und AiO-Kühlung gestaltet.

ASUS (via CoolPC) und MSI nehmen bekannte Serien an PC-Komponenten (ASUS ROG Strix, MSI Tomahawk und Coreliquid C240) und passen die Farben entsprechend an.

Die ASUS GeForce RTX 3090 Eva basiert auf der ROG-Strix-Variante der GeForce RTX 3090. Ob diese überhaupt in Deutschland erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Da die meisten Fans von Neon Genesis Evangelion in Asien, genauer gesagt Taiwan, sitzen, dürfte sich die Verfügbarkeit auch auf diese Region konzentrieren.


Etwas anders sieht dies für das Evangelion e:Project von MSI aus. Der US-Shop von MSI führt ein MAG B660 Tomahawk EVA e-PROJECT, MAG Coreliquid C240 EVA e-PROJECT und ein MPG Gungnir 110R EVA e-PROJECT. Die AiO-Wasserkühlung Coreliquid C240 kostet in der Spezial-Edition 40 US-Dollar Aufpreis (159,99 US-Dollar zu 119,99 US-Dollar). Das B660-Board ist in der normalen Tomahawk-Ausführung dort im Shop nicht zu finden, sodass ein Vergleich des Preises hier nicht möglich ist. Bei Newegg kostet das B660 Tomahawk 189,99 US-Dollar, Die Eva-Edition bei MSI 218,99 US-Dollar.

Für Fans der Anime-Serie und Modder sind solche Komponenten sicherlich interessant. Für den allgemeinen Markt spielen sie hingegen weniger eine Rolle. Dennoch zeigen sie eine interessante Designsprache.

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Sunday, May 1, 2022

Robert „RazerGuy“ Krakoff, Razer-Mitbegründer und Gaming-Maus-Pionier, stirbt im Alter von 81 Jahren - Neue Wochenschau

Robert „RazerGuy“ Krakoff, Razer-Mitbegründer und Gaming-Maus-Pionier, ist im Alter von 81 Jahren gestorben.

Krakau starb am 26. April 2022 und Razer teilte auf Twitter eine Nachricht mit, in der die traurige Nachricht verkündet wurde.

„Wir sind traurig über den Tod des Mitbegründers und emeritierten Vorsitzenden Robert Krakow, der allen als RazerGuy bekannt ist“, schrieb Razer. „Roberts unerschütterlicher Antrieb und seine Leidenschaft für das Spielen inspirieren und inspirieren uns alle weiterhin. Danke Rob, wir werden dich vermissen.“

Wie ich erwähnt habe die Kante, Krakoff war maßgeblich daran beteiligt, 1999 die erste Gaming-Maus – die Razer Boomslang – auf den Markt zu bringen. Krakoff arbeitete damals für Kärna, ein Unternehmen, das ein „optisch-mechanisches Encoderrad entwickelt hatte, das Mausbewegungen mit 2.000 dpi weit verfolgen konnte einer damaligen Auflösung anderer Mäuse überlegen.“

Krakau hat keine Datei erstellt Razer Boomslang, Aber er war eine Schlüsselfigur, um dies zusammen mit einer Marketingagentur namens Fitch zu verwirklichen Er gründete die Marke Razer, die wir heute kennen. Dazu gehören der Name, das Three Headed Snake-Logo, die Website, die Verpackung sowie das Design und die Konstruktion der Boomslang-Maus.

Karna ging 2001 bankrott und Krakow gründete 2005 zusammen mit dem derzeitigen Razer-CEO Min-Lian Tan Razer.

Bei Razer wird und wird Krakoff das öffentliche Gesicht des Unternehmens werden Es enthält nicht nur eine Nachricht von RazerGuy mit Razer-Produkten, Aber er fügte der Notiz auch seine E-Mail hinzu. Er war auch bekannt als Interview mit Nachwuchsjournalisten Und Sie werden einigen von ihnen sogar Jobs verschaffen.

Nach seiner Zeit bei Razer wird er MindFX Science gründen, das sich auf Energy-Drinks und Nahrungsergänzungsmittel konzentriert hat, in der Hoffnung, eine „gesunde Alternative zu koffeinhaltigen Energy-Drinks und Pre-Workout-Produkten“ zu verkaufen.

Er war auch ein veröffentlichter Autor unter dem Namen RM Krakoff, nachdem er seit 2009 Dutzende von Büchern geschrieben hatte, die von Fantasy bis hin zu Sachbüchern reichten.

Krakau hinterlässt seine Frau Dr. Patsy Krakow, ihre beiden Kinder Scott und Robin und fünf „sehr entzückende“ Enkelkinder.

Adam Pankhurst ist Nachrichtenschreiber für IGN. Sie können ihm auf Twitter folgen Tweet einbetten und weiter Zucken.

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WoW WotLK Classic verzichtet auf den Dungeon-Finder: „Passt einfach nicht zur Community“ - MeinMMO

Eines der wichtigsten Features kommt nicht in World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic. Der Grund: Es würde das Classic-Gefühl nachhaltig schädigen.

Auch wenn die Ankündigung der neuen Retail-Erweiterung „Dragonflight“ den Löwenanteil des Entwickler-Streams vor einigen Tagen ausmachte, gab es auch für alle Fans von WoW Classic eine große Ankündigung. Die Erweiterung „Wrath of the Lich King“ wird ebenfalls die Classic-Behandlung spendiert: Es geht schon bald nach Nordend.

Doch eines der umstrittensten Features von Wrath of the Lich King wird nicht kommen: Der Dungeon-Finder. Der passt, laut den Entwicklern, einfach nicht zum Classic-Gefühl.

Was war der Dungeon-Finder? Erst recht spät im Verlauf von Wrath of the Lich King kam der Dungeon-Finder. Seine Einführung gilt als eines der einschneidendsten Ereignisse in der Geschichte von World of Warcraft überhaupt. Manch einer hat die Einführung gefeiert und konnte so endlich Dungeons erleben, während andere dies als den „ersten Schritt zum Untergang von WoW“ angesehen haben.

Der Dungeon-Finder erlaubte es Spielern, von überall in der Welt ein Menü zu öffnen und sich dann für einen Dungeon anzumelden. Das Tool sucht dann andere Spieler mit dem gleichen Dungeon-Wunsch und stellt eine passende Gruppe zusammen. Sind genug Spieler gefunden, wird man direkt zum Dungeon teleportiert und kann loslegen, bevor man am Ende des Dungeons wieder an den Startort zurückteleportiert wird.

Warum war der Dungeon-Finder so umstritten? Für viele Spieler gehört es einfach zu WoW dazu, sich über einen längeren Zeitraum eine Gruppe zusammenzusuchen. Die gemeinsame Reise zum Dungeon und vor allem die Kommunikation mit den Gruppenmitgliedern sind essentieller Bestandteil der sozialen Erfahrung von World of Warcraft. Freundschaften und Gilden haben sich oft dadurch gebildet, dass die Spieler viel Zeit miteinander verbracht haben, wodurch sie im Classic-Spieldesign förmlich genötigt waren. Ein schnelles „Rein und wieder Raus“-Dungeon-Feature ruiniert und verhindert solche Erfahrungen.

Vor allem bei Spielern mit weniger Zeit oder solchen, die schlicht nicht so viel mit anderen kommunizieren wollen, war der Dungeon-Finder beliebt. Man konnte rasch eine Gruppe finden und musste nicht erst lange Zeit mit der Anreise oder dem Suchen von passenden Mitspielern aufbringen.

Warum lassen die Entwickler den Dungeon-Finder weg? In einem Interview mit dem Magazin PCGamesN sprach Kevin Vigue über das Thema. Er erklärte:

Ich habe Leute in Dungeons kennengelernt, die dann zu lebenslangen Freunden wurden. Für mich ist das etwas, das Classic grandios macht und viel davon geht darauf zurück, wie man andere Leute [im Spiel] kennenlernt. […]

Würde es sich wie Classic anfühlen, wenn wir den automatisierten Dungeon-Finder hätten, der in Patch 3.3 von Wrath of the Lich King kam? Wir haben uns entschieden, dass das nicht das Spiel ist, das wir machen wollen.

Was macht WoW Classic stattdessen? Anstatt den Dungeon Finder zu implementieren, wollen die Entwickler lieber die Funktionsweise des Gruppen-Such-Tools ausweiten. Hier soll es einige Modernisierungen geben, damit es leichter ist, gleichgesinnte Spieler zu finden.

Wir wollen das Tool verbessern, sodass Spieler auch weiterhin Gruppen mit gleichgesinnten Spielern finden können, die den gleichen Content erleben wollen, wie sie selbst. Aber wir wollen das auf eine Art machen, die sich „mehr nach Classic“ anfühlt und noch immer dieses soziale Element hat, wo man immer noch zusammen zum Dungeon reist und Gespräche dabei hat, weil das ist, was Classic herausstechen lässt und so besonders macht.

Das Gruppensuch-Tool vereinfacht schon jetzt die Gruppenfindung, benötigt aber aktive Teilnahme der Spieler. Es gibt keine automatische Zuweisung und Gruppenanführer wählen ihre Mitglieder händisch aus.

Wann soll WotLK Classic starten? Ein genaues Datum gibt es noch nicht, allerdings dürfte der Launch nur wenige Monate entfernt sein. Denn der Ankündigunstrailer spricht von einem Release-Datum noch im Jahr 2022. Spätestens gegen Weihnachten dürft ihr euch also alle in die eisigen Weiten von Nordend vorwagen, um dem Lichkönig einmal mehr die Lebenslichter auszupusten.

Freut ihr euch auf Wrath of the Lich King Classic? Oder werdet ihr ohne den Dungeon Finder nicht spielen?

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One UI 5.1: Samsung kündigt Update-Start für ältere Galaxy-Smartphones an, los geht es u.a. mit Galaxy S20, S21 und S22 - Notebookcheck.com

Nachdem es vor wenigen Tagen bereits inoffizielle Informationen zum Rollout von Samsungs One UI 5.1 für die ersten Modelle jenseits der ne...