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Thursday, October 27, 2022

The Callisto Protocol: Interview mit Chefentwickler – Grusel so realitätsnah wie noch nie - kreiszeitung.de

The Callisto Protocol Screenshot

Bald erscheint das Horrorspiel The Callisto Protocol. Im Interview enthüllt Director Glen Schofield, was sein Spiel einzigartig und realitätsnah macht.

Hamburg – Wer im Horrorgenre unterwegs ist, dem dürfte der Name Glen Schofield mindestens geläufig sein. Seit ewigen Jahren ist der Künstler, Designer und Produzent im Gaming unterwegs, heute kennt man ihn aber vor allem für sein Sci-Fi-Horror-Meisterwerk Dead Space. Jetzt ist Schofield zurück im Grusel-Business und bringt 2022 mit The Callisto Protocol einen geistigen Nachfolger für sein Opus von 2009 raus. Bei einer Preview-Session zu seinem neuen Projekt hat ingame.de sich mit Glen Schofield über seine Arbeit und den Nervenkitzel am Horror unterhalten.
Das gesamte Interview zu The Callisto Protocol lesen Sie bei ingame.de.

Nach dem Release von Dead Space hatte Glen Schofield dem Horrorgenre vorerst den Rücken gekehrt, um für Activision an Call of Duty mitzuarbeiten. Den Grusel trägt der Creative Director aber im Herzen und in den letzten zehn Jahren hat er offenbar aufmerksam mitverfolgt, was in Sachen Horror passiert ist. Besonders in Horrorfilmen hätte sich zuletzt einiges getan, meint Schofield, und viele Neuerungen aus Hollywood hätte auch Striking Distance Studios sich bei der Entwicklung zunutze gemacht.

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App Store: Entwickler klagen über Casino-App-Reklame, Apple "pausiert" sie - heise online

Wednesday, October 26, 2022

CD Projekt Red: Remake von The Witcher entsteht mit Unreal Engine 5 - Golem.de - Golem.de

Neues Game Play und Grafik auf Basis der Unreal Engine 5: CD Projekt Red kündigt ein Remake des ersten The Witcher an.

Artwork von The Witcher 3
Artwork von The Witcher 3 (Bild: CD Projekt Red)

"Im Rahmen der in fünf Akte mit je zwei Episoden eingeteilten Geschichte werden Stück für Stück Geheimnisse des Hauptcharakters gelüftet." Das hat Golem.de beim Anspielen über das erste The Witcher im Jahr 2005 geschrieben - zwei Jahre später erschien der Titel. Nun kündigt das Entwicklerstudio CD Projekt aus Anlass des 15-jährigen Jubiläums ein Remake an.

Der Titel wurde bislang unter dem Arbeitstitel Canis Majoris geführt. Er entsteht auf Basis der Unreal Engine 5 und "wird das Toolset nutzen, das CD Projekt Red auch für die neue Witcher-Saga entwickelt" - weitere Details verraten die Macher bislang nicht.

Das Remake soll von Grund auf neu produziert werden, es handelt sich um eine "moderne Neuinterpretation", vermutlich mit sehr vielen Anpassungen an aktuelles Game Design. Für die Entwicklung ist das polnische Studio Fool's Theory zuständig.

Viele Mitglieder des Teams waren zuvor an The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher 3: Wild Hunt beteiligt. CD Projekt Red hat die kreative Aufsicht.

Bislang gibt es keine Angaben zum anvisierten Termin und den Plattformen - alles andere als die übliche Mischung aus Windows-PC, Playstation und Xbox wäre aber eine Überraschung. Multiplayer wird es nicht geben.

The Witcher: Ganz neue Trilogie in Produktion

CD Projekt Red selbst arbeitet an einer neuen The-Witcher-Trilogie, vermutlich mit einer neuen Hauptfigur. Die Spiele sollen handlungsbasierte Abenteuer in einer offenen Welt bieten. Teil 2 und 3 sollen innerhalb eines Zeitrahmens von sechs Jahren nach dem ersten Teil veröffentlicht werden.

Wann dieser auf den Markt kommt, sagen die Macher nicht - vermutlich müssen wir noch einige Jahre warten. Die Zeit bis dahin dürfte unter anderem das Remake des ersten The Witcher überbrücken. Die nächste größere Veröffentlichung von CD Projekt Red ist vermutlich im Laufe von 2023 die kostenpflichte Erweiterung Phantom Liberty für Cyberpunk 2077.

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Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) gefährdet: IT-Sicherheitslücke mit hohem Risiko! Mehrere Schwachstellen gemeldet - news.de

Wie das BSI meldet, sind für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) Schwachstellen festgestellt worden. Eine Beschreibung der Sicherheitslücken sowie eine Liste der betroffenen Betriebssysteme und Produkte lesen Sie hier.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 25.10.2022 ein Update zu einer seit dem 10.11.2021 bestehenden Sicherheitslücke mit mehreren Schwachstellen für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) veröffentlicht. Betroffen von der Sicherheitslücke sind die Betriebssysteme UNIX und Linux sowie die Produkte Ubuntu Linux, Red Hat Enterprise Linux und Open Source Python.

Mehrere Schwachstellen für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) - Risiko: hoch

Risikostufe: 3 (hoch)
CVSS Base Score: 9,1
CVSS Temporal Score: 7,9
Remoteangriff: Ja

Zur Einschätzung der Verwundbarkeit von Computersystemen wird das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) angewandt. Der CVSS-Standard ermöglicht es, potenzielle oder tatsächliche Sicherheitslücken auf Basis verschiedener Kriterien miteinander zu vergleichen, um Gegenmaßnahmen besser priorisieren zu können. Für die Schweregrade einer Schwachstelle werden die Attribute "keine", "niedrig", "mittel", "hoch" und "kritisch" verwendet. Der Base Score bewertet die Voraussetzungen für einen Angriff (u.a. Authentifizierung, Komplexität, Privilegien, Userinteraktion) sowie dessen Konsequenzen. Beim Temporal Score fließen über die Zeit veränderbare Rahmenbedingungen in die Bewertung ein. Die Gefährdung der aktuellen Schwachstelle wird nach dem CVSS mit einem Base Score von 9,1 als "hoch" eingeschätzt.

Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) Bug: Zusammenfassung der bekannten Schwachstellen

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution.

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux in python-pillow ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen und vertrauliche Informationen offenzulegen.

Klassifiziert wurden die Schwachstellen mithilfe des CVE-Bezeichnungssystems (Common Vulnerabilities and Exposures) durch die individuellen Seriennummern CVE-2020-35653, CVE-2020-35655, CVE-2021-25287, CVE-2021-25288, CVE-2021-25290, CVE-2021-25292, CVE-2021-25293, CVE-2021-27921, CVE-2021-27922, CVE-2021-27923, CVE-2021-28675, CVE-2021-28676, CVE-2021-28677, CVE-2021-28678 und CVE-2021-34552.

Von der Sicherheitslücke betroffene Systeme im Überblick

Betriebssysteme
UNIX, Linux

Produkte
Ubuntu Linux (cpe:/o:canonical:ubuntu_linux)
Red Hat Enterprise Linux 8 (cpe:/o:redhat:enterprise_linux)
Open Source Python Pillow (cpe:/a:python:python)

Allgemeine Empfehlungen zum Umgang mit IT-Schwachstellen

  1. Anwender der betroffenen Anwendungen sollten diese auf dem aktuellsten Stand halten. Hersteller sind bei Bekanntwerden von Sicherheitslücken dazu angehalten, diese schnellstmöglich durch Entwicklung eines Patches oder eines Workarounds zu beheben. Sollten neue Sicherheitsupdates verfügbar sein, installieren Sie diese zeitnah.

  2. Konsultieren Sie zu Informationszwecken die im nächsten Abschnitt aufgeführten Quellen. Häufig enthalten diese weiterführende Informationen zur aktuellsten Version der betreffenden Software sowie zur Verfügbarkeit von Sicherheitspatches oder Hinweise zu Workarounds.

  3. Wenden Sie sich bei weiteren Fragen oder Unsicherheiten an Ihren zuständigen Administrator. IT-Sicherheitsverantwortliche sollten die genannten Quellen regelmäßig daraufhin prüfen, ob ein neues Sicherheitsupdate zur Verfügung steht.

Hersteller-Informationen zu Updates, Patches und Workarounds

An dieser Stelle befinden sich weiterführende Links mit Informationen über Bug-Reports, Security-Fixes und Workarounds.

Ubuntu Security Notice USN-5227-3 vom 2022-10-24 (25.10.2022)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://ubuntu.com/security/notices/USN-5227-3

Ubuntu Security Notice USN-5227-1 vom 2022-01-17 (18.01.2022)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://packetstormsecurity.com/files/165588/USN-5227-2.txt

Red Hat Security Advisory RHSA-2021:4702 vom 2021-11-16 (17.11.2021)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://access.redhat.com/errata/RHSA-2021:4702

Red Hat Security Advisory vom 2021-11-09 (10.11.2021)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://access.redhat.com/errata/RHSA-2021:4149

Versionshistorie dieser Sicherheitswarnung

Dies ist die 5. Version des vorliegenden IT-Sicherheitshinweises für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow). Sollten weitere Updates bekanntgegeben werden, wird dieser Text aktualisiert. Änderungen oder Ergänzungen können Sie in dieser Versionshistorie nachlesen.

25.10.2022 - Neue Updates von Ubuntu aufgenommen
18.01.2022 - Neue Updates von Ubuntu aufgenommen
17.11.2021 - Neue Updates von Red Hat aufgenommen
11.11.2021 - Anpassung
10.11.2021 - Initiale Fassung

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller BSI-Daten KI-gestützt erstellt. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

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roj/news.de

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iPhone mit USB-C kommt: Apple nicht glücklich über EU-Zwang - t3n – digital pioneers

Ist das iPhone 14 das letzte Modell mit Lightning-Anschluss? (Foto: t3n)

Seit dem 24. Oktober ist endgültig klar, dass Smartphones, Tablets und andere Produkte in der EU ab 2024 einen einheitlichen USB-C-Anschluss verbaut haben müssen. Auch Apple, das einzige Unternehmen, das bei seinen iPhones noch auf einen proprietären Lightning-Anschluss setzt, wird sich dieser Entscheidung beugen müssen.

Nun hat sich sich im Zuge einer Veranstaltung des Wall Street Journals (WSJ) Apples Marketing-Chef Greg Joswiak zu der Frage, ob das Unternehmen den Lighting-Anschluss ersetzen werde, geäußert: „Natürlich müssen wir das tun, wir haben keine andere Wahl.“

Apple ist nicht glücklich über den USB-C-Zwang

Joswiak machte im Interview mit Johanna Stern vom Wall Street Journal recht deutlich, dass Apple nicht glücklich über die neue EU-Auflage ist, rechtlich zu dieser Umstellung gezwungen zu werden.

Johanna Stern (links) vom WSJ interviewt Apples Craig Federighi und Greg Joswiak. (Screenshot: WSJ/t3n.de)

Bevor er einräumte, dass Apple sich an das Gesetz halten müsse, erklärte Joswiak, dass Apple in der Vergangenheit lieber seinen eigenen Weg gegangen sei und seinen Ingenieur:innen vertraut habe, als vom Gesetzgeber zur Übernahme von Hardwarestandards gezwungen zu werden.

Als Beispiel nannte er etwa den Micro-USB-Standard und die dazugehörige Konformität mit Hörgeräten. Dabei wurde Apple dazu gedrängt, „schlecht durchdachte Anforderungen zu erfüllen“.

Apple: Ladegeräte mit abnehmbaren Kabeln lösen Problem der Standardisierung

Ferner meinte Joswiak, dass das Ladegeräte mit abnehmbaren Kabeln das Problem der Standardisierung bereits größtenteils gelöst habe. Weiter sagte er, dass die Umstellung des iPhones von Lightning auf USB-C „viel Elektroschrott verursachen“ würde.

Was derweil unerwähnt blieb, war die Tatsache, dass Apple schon seit Jahren auf USB-C-Anschlüsse setzt. Neben allen Macs und Macbooks hat der Hersteller mittlerweile alle neuen iPads mit USB-C-Anschluss versehen. Nur das iPhone und diverses Zubehör wie die Airpods haben noch einen Lightning-Anschluss.

Wann Apple die ersten iPhones mit USB-C-Port verkaufen wird, hat der Hersteller noch nicht gesagt, jedoch berichten sowohl der Analyst Ming-Chi Kuo als auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman, dass es schon 2023 mit dem iPhones 15 der Fall sein könnte. Rein theoretisch könnte Apple auch erst 2025 auf USB-C umsatteln, da die Auflage erst im Oktober 2024 in Kraft tritt, sodass Apple im Zuge seines traditionellen September-Events die letzten Lightning-iPhones auf den Markt bringen könnte.

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Tuesday, October 25, 2022

Neuer Fire TV Cube im Hands-on: Amazons mit Abstand bestes Streaminggerät - Golem.de - Golem.de

Beim ersten Ausprobieren überzeugt Amazons neuer Fire TV Cube. Er bietet neue Einsatzmöglichkeiten und die überarbeitete Fernbedienung ist auch eine Verbesserung.

Ein Hands-on von
Amazons neuer Fire TV Cube im Hands-on
Amazons neuer Fire TV Cube im Hands-on (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Noch vor der Markteinführung des neuen Fire TV Cube konnte Golem.de das neue Streaminggerät von Amazon ausprobieren und ist sehr angetan von den sinnvollen Verbesserungen. Der vorherige Fire TV Cube (g+) kam im Herbst 2019 nach Deutschland. Es war bereits die zweite Generation, die erste Generation wurde hierzulande nie angeboten.

Das neue Modell steckt in einem überarbeiteten Gehäuse und hat etliche Anschlüsse erhalten, die es beim Vorgängermodell nicht gibt. So hat der neue Fire TV Cube einen HDMI-Eingang, um weitere Zuspielgeräte direkt am Gerät zu betreiben. Außerdem gibt es einen USB-Anschluss, um entsprechende Speichermedien anzuschließen. Als weitere auffällige Änderung legt Amazon eine neue Fire-TV-Fernbedienung bei, die es bisher nur bei Fire-TV-Fernsehern gab.

Mit dem aktuellen Fire TV Cube kehrt Amazon quasi zu den Anfängen der Fire-TV-Geräte zurück: Denn beim ersten Gerät überhaupt gab es bereits einen Netzwerkanschluss und einen USB-Steckplatz - dieses Modell erschien in Deutschland im Herbst 2014. Danach folgte ein Jahr später die zweite Generation des Fire TV mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten. Seitdem wurden von Amazon bei weiteren Gerätegenerationen Anschlüsse eingespart.

Fire TV Cube hat einen HDMI-Eingang

Über den HDMI-Eingang lässt sich etwa ein Sky-Receiver anschließen, der sich dann mit der Fire-TV-Fernbedienung steuern lässt. Der HDMI-Eingang kann entweder über den Fire-TV-Startbildschirm oder mittels Alexa-Sprachbefehlen aktiviert werden. Dazu wird die Kontextmenütaste auf der Fernbedienung zur Hauptmenütaste des Empfängers. Wenn dieser aktiv ist, kann mit dem Steuerkreuz die Oberfläche des Sky-Empfängers gesteuert werden. Das funktioniert sehr komfortabel; somit müssen keine zwei Fernbedienungen herumliegen.

An die USB-Buchse lassen sich USB-Sticks oder USB-Festplatten anschließen. Die USB-Buchse befindet sich zusammen mit allen anderen Anschlüssen auf der Rückseite des Geräts. Wir fänden es praktischer, wenn sie sich vorne befände, dann wäre das Einstöpseln eines USB-Sticks deutlich einfacher. Amazon hat das Problem bei der Vorführung des Fire TV Cube gesehen und einen USB-Hub genutzt, um einen USB-Stick leichter am Gerät betreiben zu können. Das sollte auch mit einer USB-Verlängerung funktionieren.

Anders als beim ersten Fire TV Cube gibt es diesmal eine vorbildliche Softwareunterstützung für den USB-Anschluss durch den Hersteller. Auf dem Hauptbildschirm kann etwa ein USB-Stick direkt angesprochen werden, um Bilddateien, Videos oder Musikstücke abzurufen, die sich auf dem Speichermedium befinden.

  • Der neue Fire TV Cube hat viele Anschlüsse und eine veränderte Fernbedienung (Bild: Ingo Pakalski)
Der neue Fire TV Cube hat viele Anschlüsse und eine veränderte Fernbedienung (Bild: Ingo Pakalski)

Das ist sehr komfortabel gelöst und viel besser als beim ersten Fire-TV-Modell, bei dem Kunden selbst eine Softwarelösung suchen mussten, um etwa Videos abspielen zu können. Am USB-Anschluss lassen sich Speichermedien betreiben, die in NTFS oder FAT32 formatiert sind.

Fire TV Cube mit neuer Fernbedienung

Mit dem neuen Fire TV Cube führt Amazon im deutschen Markt einen neuen Fernbedienungstyp für externe Fire-TV-Geräte ein. Das Gerät ist länger als die bisherige Fire-TV-Fernbedienung und liegt ebenfalls angenehm in der Hand. Die neue Fernbedienung hat vier App-Tasten zum Aufrufen der Apps Prime Video, Netflix, Disney+ und Amazon Music. Regulär lässt sich die Belegung der Tasten nicht ändern, das geht aber mit Einschränkungen mit der App Remapper (g+).

Es gibt ansonsten wie üblich das Steuerkreuz, das gut erreichbar ist, und die logisch angeordneten Tasten zur Wiedergabesteuerung. Als Neuerung gibt es Tasten zum Durchschalten von TV-Sendern, eine Taste zum Aufrufen der Geräteeinstellungen sowie eine Taste, die zuletzt gesehene Inhalte anzeigt. Außerdem gibt es eine Taste zum Aufruf der Senderübersicht.

Leider gibt es den neuen Fire TV Cube nicht mit der neuen Alexa-Sprachfernbedienung Pro zu kaufen.

Amazon will Mitte November 2022 die Alexa-Sprachfernbedienung Pro als Zubehör auf den Markt bringen. Bisher gibt es keine Möglichkeit, den Fire TV Cube gleich mit dieser Fernbedienung zu kaufen. Diese hat als Besonderheit zwei frei belegbare App-Tasten, mit denen sich auch Alexa-Routinen abspielen lassen.

Außerdem ist es die erste Fire-TV-Fernbedienung mit hintergrundbeleuchteten Tasten. Die Beleuchtung schaltet sich ein, sobald die Fernbedienung angehoben wird, und passt sich der Helligkeit im Raum an. Das hat beim ersten Ausprobieren gut funktioniert. Das gilt auch für die Suchfunktion, falls das Gerät etwa mal unter Sofakissen vergraben ist. Die Fernbedienung kann auch für andere Fire-TV-Geräte genutzt werden.

Die Lautsprechertechnik ist nicht mehr wie beim Vorgängermodell nach unten gerichtet, sondern strahlen beim neuen Fire TV Cube nach vorne. Das soll einen besseren Klang liefern. Allerdings dient der Lautsprecher weiterhin nicht zur Musikbeschallung, das Volumen des Fire TV Cube ist eben vergleichsweise klein.

Fire TV Cube reagiert schneller

Der neue Fire TV Cube reagiert insgesamt schneller und flüssiger als das Vorgängermodell. Die Unterschiede sind zwar nicht besonders groß, aber durchaus zu merken. Das Gerät hat einen Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2 GHz. Die Speicherbestückung besteht auch beim neuen Modell aus 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher.

  • Alexa-Sprachfernbedienung Pro (Bild: Amazon)
Alexa-Sprachfernbedienung Pro (Bild: Amazon)

Der neue Fire TV Cube bietet Unterstützung für Wi-Fi 6E und soll darüber eine besonders stabile WLAN-Verbindung bereitstellen. Ergänzend dazu besitzt er einen Ethernet-Anschluss, um das Streaminggerät per Kabel mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden.

Sprachsteuerung und besseres Bild

Auch der neue Fire TV Cube lässt sich auf Zuruf steuern. Das Gerät verhält sich wie ein smarter Lautsprecher. Die Sprachsteuerung ist dabei wesentlich umfangreicher als bei den übrigen Fire-TV-Produkten. Am Gerät kann die Sprachsteuerung mittels Knopfdruck deaktiviert werden. Zudem sind am Gerät selbst Tasten zur Lautstärkeregelung sowie ein Knopf zur manuellen Aktivierung von Alexa vorhanden. Es gibt also die typischen Tasten eines Echo-Lautsprechers.

Fire TV Cube unterstützt außerdem die Super-Resolution-Technologie. Durch eine nahtlose Konvertierung von HD-Inhalten in 4K wird eine verbesserte Bildqualität mit höherer Detailgenauigkeit, besserem Kontrast und mehr Klarheit versprochen. Damit sollen HD-Inhalte auf einem 4K-Gerät besser aussehen. Der Fire TV Cube unterstützt 4K Ultra HD, Dolby Vision, HDR und Dolby Atmos Audio.

  • Die Fernbedienung des neuen Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski)
Die Fernbedienung des neuen Fire TV Cube (Bild: Ingo Pakalski)

Der neue Fire TV Cube kostet 160 Euro und ist damit deutlich teurer als der Vorgänger, der regulär für 120 Euro zu haben ist. Der neue Fire TV Cube soll am 27. Oktober 2022 auf den Markt kommen. Amazon erklärte Golem.de auf Nachfrage, dass noch nicht entschieden sei, ob das bisherige Modell des Fire TV Cube weiterhin angeboten oder vom neuen Modell ersetzt werde. Die nur als Zubehör erhältliche Alexa-Sprachfernbedienung Pro kostet 40 Euro und soll ab dem 16. November 2022 geliefert werden.

Fazit

Mit dem Fire TV Cube ist Amazon das bisher beste Streaminggerät des Unternehmens gelungen. Die vielen zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten sorgen für universellere Einsatzmöglichkeiten. Es ist durchaus praktisch, mal lokale Inhalte von einem USB-Stick abspielen zu können. Und wer einen Sky-Receiver direkt über den Fire TV Cube steuern möchte, kann das bequem erledigen.

Gelungen ist auch die neue Fernbedienung mit den Zusatztasten, die mehr Komfort versprechen. Trotz der Zunahme an Tasten sind diese weiterhin gut strukturiert angeordnet. Etwas schade ist, dass es die nochmals bessere Alexa-Sprachfernbedienung Pro nicht gleich im Paket mit dem neuen Fire TV Cube gibt.

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Stage Manager: Die neue Fensterverwaltung auf Mac und iPad aktivieren - ifun.de › Apple-News seit 2001

Wenn ihr Apples neue App- und Fensterverwaltung Stage Manager auf dem Mac oder iPad verwenden wollt, müsst ihr die Funktion zunächst einmal aktivieren. Wie gut oder schlecht sich das Ganze dann im Praxiseinsatz darstellt, hängt dann im Wesentlichen von der Art und Weise ab, wie ihr mit dem Mac oder iPad arbeitet, und was ihr damit tut. Ein pauschales Urteil wäre hier sicherlich fehl am Platz, stattdessen müsst ihr die Funktion wohl einfach mal ausprobieren.

Stage Manager Mac

Auf dem Mac findet ihr die dafür nötigen Einstellungen in den Systemerweiterungen im Untermenü „Schreibtisch & Dock“. Wenn ihr hier bis zum Bereich „Fenster & Docks“ nach unten scrollt, könnt den Stage Manager aktivieren sowie mit der Taste „Anpassen“ die erweiterten Einstellungen dazu öffnen. Dort lässt sich dann ergänzend festlegen, ob beispielsweise die Schreibtischobjekte in der Stage-Manager-Ansicht angezeigt oder ausgeblendet werden.

Stage Manager Einstellungen Mac

Wenn ihr die für euch besten Grundeinstellungen für den Stage Manager festgelegt habt, könnt ihr zum schnellen Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion auch die entsprechende Taste im Kontrollzentrum von macOS Ventura verwenden. Wer mag, kann diese Taste auch in die Menüleiste ziehen, um direkt von dort aus schnell auf die Sage-Manager-Einstellungen zugreifen zu können.

Grundsätzlich steht Stage Manager für eine neue, durchaus auch gewöhnungsbedürftige Art und Weise der Fensterverwaltung. Damit verbunden ist es hilfreich zu wissen, dass ihr nicht nur zwischen den automatisch vorgegebenen Gruppierungen wechseln, sondern diese auch nach euren Bedürfnissen anpassen könnt. Nicht nur die Fenstergrößen lassen sich verändern, sondern ihr könnt aus der Stage-Manager-Übersicht heraus auch per Drag-and-Drop weitere Anwendungen zu einer Gruppe hinzufügen oder diese umgekehrt zum linken Bildschirmrand ziehen, um sie aus einer Gruppe zu entfernen.

Stage Manager Ipad

Auf dem iPad läuft die Nutzung von Stage Manager im Großen und Ganzen analog hierzu, allerdings müsst ihr zunächst beachten, dass die Funktion nur mit dem iPad Air ab Generation 5, dem iPad Pro 11“ ab Generation 1 und dem iPad Pro 12,9“ ab Generation 3 kompatibel ist. Stage Manager wird auf dem iPad über das Kontrollzentrum aktiviert. Eine detaillierte Funktionsbeschreibung findet sich in dem bereits in deutscher Sprache verfügbaren iPad-Handbuch zu iOS 16.

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One UI 5.1: Samsung kündigt Update-Start für ältere Galaxy-Smartphones an, los geht es u.a. mit Galaxy S20, S21 und S22 - Notebookcheck.com

Nachdem es vor wenigen Tagen bereits inoffizielle Informationen zum Rollout von Samsungs One UI 5.1 für die ersten Modelle jenseits der ne...